{"id":155,"date":"2014-04-27T20:38:09","date_gmt":"2014-04-27T20:38:09","guid":{"rendered":"http:\/\/192.168.2.101\/wordpress\/?page_id=155"},"modified":"2026-07-02T11:40:55","modified_gmt":"2026-07-02T11:40:55","slug":"newsnachrichten","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wiesenhausen.de\/?page_id=155","title":{"rendered":"News\/Nachrichten"},"content":{"rendered":"<p><strong>Reichstagswahl im Oktober verspricht spannende Regierungsbildung<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem mit Elena Weinandt bereits die K\u00f6nigskandidatin gew\u00e4hlt wurde, startet nun auch der Reichstagswahlkampf in seine hei\u00dfe Phase. Bis zur Wahl des 5. Saal der Gespenster am 4. Oktober duellieren sich nun die Parteien und Kandidaten inhaltlich und teils auch pers\u00f6nlich. Kanzler Schwalbenschwanz will in seine vierte Amtszeit gehen und wenn m\u00f6glich, die Koalition mit der VCS fortsetzen. Das k\u00f6nnte sich jedoch als schwieriges Unterfangen herausstellen.<\/p>\n<p>30,1%. Rekordergebnis f\u00fcr den BdH. Der Jubel in der Parteizentrale im September 1822 war eruptiv, nachdem Kanzler Sebastian Schwalbenschwanz erneut im Amt best\u00e4tigt wurde und erstmals nach der Parteienreform 1812 eine Koalition aus nur zwei Parteien gebildet werden konnte. Dass der BdH in diesem Jahr erneut st\u00e4rkste Kraft im Saal der Gespenster wird, gilt als nahezu unumstritten. Ob jedoch die magische 30%-Marke gehalten werden kann und die gr\u00fcn-graue Koalition fortbestehen kann, ist v\u00f6llig offen. Aktuelle Prognosen sehen den BdH mit leichten Verlusten bei 27-28,5%. Das entspricht allerdings auch den Umfragewerten, die die Partei wenige Wochen vor der letzten Wahl vorzuweisen hatte. Die VCS w\u00fcrde ebenfalls leichte Verluste erleiden und st\u00fcnde bei 16-17%. Spitzenkandidat ist erneut Finanzminister Heinrich Hubmaier, dessen gro\u00dfe Steuerreformen im MeadowPlan jedoch nicht nur Applaus brachten. Parteichef Boerenberg wird sich Ende des Jahres beim ordentlichen Parteitag in Karburg zur\u00fcckziehen, Hubmaier k\u00f6nnte bei einem guten Ergebnis die Parteif\u00fchrung \u00fcbernehmen. Bei einem Scheitern st\u00fcnde jedoch nicht nur der Parteivorsitz, sondern auch sein Platz in einem m\u00f6glichen Kabinett infrage. F\u00fcr eine Neuauflage der aktuellen Koalition s\u00e4he es nach derzeitigem Umfragestand nicht gut aus, die R\u00fcckkehr zu einer Drei-Parteien-Koalition steht im Raum.<\/p>\n<p>Von der leichten Schw\u00e4chung der Regierungsparteien profitiert bisher allen voran die WVD. Die sehen die Meinungsforschungsinstitute des K\u00f6nigsreichs derzeit bei rund 20%. Es gibt bereits nicht wenige, die von einer erneuten Regierungsbeteiligung tr\u00e4umen. In einem solchen Falle w\u00e4re auch das Abgleiten des BdH in die Opposition m\u00f6glich, sollte die WVD als zweitst\u00e4rkste Kraft eine Koalition gegen die gr\u00f6\u00dfte Fraktion bilden k\u00f6nnen. Spitzenkandidatin ist die Vorsitzende Anita da Silva, die durch eine klare Rhetorik und einem eindeutig liberal-konservativem Gegenentwurf zum BdH punkten kann. Einige im politischen Betrieb sehen die WVD dar\u00fcber hinaus als programmatisch kompatibler mit der VCS als den BdH. Genau dort wird da Silva ansetzen wollen. Der VCS droht dabei eine Instrumentalisierung durch die beiden Konkurrenten. Der BdH wird die ger\u00e4uschlose Zusammenarbeit betonen wollen, w\u00e4hrend die WVD eine bessere Umsetzung des VCS-Parteiprogramms in Aussicht stellen wird. Die VCS k\u00f6nnte sich dabei in einen goldenen K\u00e4fig man\u00f6vrieren lassen, in dem man einerseits unverzichtbar und andererseits manipulierbar w\u00e4re. Diesen Drahtseilakt zu vollziehen wird die schwierigste Aufgabe Hubmaiers, an deren Ende sein politisches Verm\u00e4chtnis gemessen wird.<\/p>\n<p>Dass die bestehende Koalition eine erneute Mehrheit verfehlen k\u00f6nnte, liegt jedoch auch an anderen Fliehkr\u00e4ften. Nach aktuellem Stand w\u00e4ren sowohl die MSP als auch die FMP beide um die 3%, was einen Einzug in den Saal der Gespenster wahrscheinlich machen w\u00fcrde. MSP-Spitzenkandidat Bernhard B\u00fcrzelbacher punktet insbesondere bei jungen W\u00e4hlern, denn der sehr medienaffine Generalsekret\u00e4r legt seinen Fokus vor allem auf einen guten Social-Media-Auftritt, insbesondere auf <em>Brieftaube<\/em>. Die FMP hatte erstmals einen K\u00f6nigsvorwahlkandidaten, Korbinian K\u00e4ferberg konnte in den Vorwahlen erstaunliche Prozentzahlen erzielen, am Ende jedoch nicht Herausforderer von K\u00f6nig Ezechiel I. werden. Dennoch reitet die Partei nun schon eine jahrelange Erfolgswelle, 1822 holte man bereits beachtliche 1,7%, derzeit w\u00e4ren es exakt 3,0%. Vor allem im Herzogtum Wiesenhausen ist man der jungen Partei sehr zugeneigt und k\u00f6nnte dort den Grundstein f\u00fcr einen erstmaligen Einzug ins Parlament legen. Dann s\u00e4\u00dfen dort so viele Parteien wie seit der ersten Legislaturperiode und der damals g\u00fcltigen 1%-H\u00fcrde nicht mehr. FMP-Spitzenkandidatin Gina Seidenweber gilt als \u00fcberzeugte Liberale und dar\u00fcber hinaus als gute Verhandlerin. Bei einem tats\u00e4chlichen Einzug ins Parlament k\u00f6nnte die FMP sogar das Z\u00fcnglein an der Waage sein, dass zwei anderen Parteien die notwendige Mehrheit verschaffen k\u00f6nnte. Seidenweber nannte daf\u00fcr jedoch bereits auch explizit die M\u00f6glichkeit einer reinen Tolerierung einer Minderheitsregierung. Schwer zu glauben allerdings, dass andere Parteien auf solch ein wackliges Angebot eingehen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>In der Krise befinden sich dagegen die Freien Evangelen. Nur noch 11% machen sie in derzeitigen Umfragen, weit weg von den einst mal angepeilten 20%. Spitzenkandidat in diesem Jahr ist Erik Halfers, der bei den letzten Wiesenhausener Herzogenwahlen 1822 knapp 17% holte und damit das beste Ergebnis der FED im Herzogtum jemals. Doch krankt seine Partei an einer seltsamen Zahnlosigkeit, progressive Kr\u00e4fte wandern eher zur MP ab, klassische Sozialdemokraten und Sozialisten entdecken eher die MSP wieder neu oder sehen im BdH eine Wahloption. Die einstigen Steuerkonzepte wurden in \u00e4hnlicher Weise von der derzeitigen Regierung \u00fcbernommen, selbst der konservative K\u00f6nig legte kein Veto ein. Es darf als Erfolg gewertet werden, dass die einst als radikal verschrienen Ideen in der Mitte der Politik angekommen sind, doch hat es die Partei auch ihrer fr\u00fcheren St\u00e4rke und Unvergleichbarkeit geraubt. Hinter vorgehaltener Hand sieht man die Nichtbeteiligung in der Regierung 1818-1822 als Grund. So konnte man sich nie als Umsetzer der eigenen Ideen profilieren. Es scheint auch, als h\u00e4tten zwei FED-Herzoge eher f\u00fcr eine Entzauberung, als f\u00fcr weitere Euphorie gesorgt. Die J\u00e4ger-Regierung in Santo Opalo l\u00e4uft zwar ger\u00e4uschlos, die eigenartige Konstellation in S\u00fcdstrand unter Christoph Farnmann mit BdH und MCM sorgt dagegen immer wieder f\u00fcr Schlagzeilen auch auf Reichsebene. So macht man sich intern schon f\u00fcr eine weitere Legislaturperiode in der Opposition bereit, um das Profil erneuern zu k\u00f6nnen. Daf\u00fcr m\u00fcsste es dann jedoch auch eine programmatisch klar abgrenzbare Regierung geben.<\/p>\n<p>Von der FED-Schw\u00e4che profitiert vor allem die MP. Die steht aktuell bei knapp unter 10% und steuert auf ihr bestes Ergebnis jemals zu, ganz zu schweigen von der M\u00f6glichkeit, die FED als linke Oppositionsf\u00fchrerin abzul\u00f6sen. Auf eine Regierungsbeteiligung schielt bei der MP offiziell niemand, zu gro\u00df ist die b\u00fcrgerlich- und arbeiterkonservative \u00dcbermacht. Spitzenkandidat Fernando Fliegenfisch macht gar keinen Hehl daraus, dass er die aktuelle St\u00e4rke auch einer Schw\u00e4che der FED zuordnet. Man sei in keiner Herzogenregierung, werde von den \u00fcbrigen Parteien nach wie vor gemieden wie der Teufel das Weihwasser (selbst im linksprogressiven S\u00fcdstrand) und vermittle dadurch nach wie vor glaubhaft das \u00f6ffentliche Bild der linken Au\u00dfenseiter. Solange sich nur der BdH einzig Koalitionen mit WVD, VCS und MCM \u00f6ffnete, konnte die FED als Alternative aufwarten. Der Moment als auch die FED in S\u00fcdstrand lieber die MCM statt die MP in die Regierung aufnahm, gilt in der MP als Startschuss f\u00fcr den eigenen H\u00f6henflug. Theoretisch k\u00f6nnte man sich zwar eine Koalition mit BdH und FED vorstellen, so recht glaubt allerdings niemand an einen weiteren Linksruck unter Sebastian Schwalbenschwanz. Erst recht nicht bei einem Verfehlen der 30%-Marke. So k\u00f6nnte die MP zwar einen historisch erfolgreichen Wahlabend erleben, der am Ende jedoch weiterhin die Oppositionsbank bedeuten w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Die MCM stagniert dagegen zwischen 5 und 6%. Damit w\u00fcrde sie das Ergebnis von vor vier Jahren in etwa halten, sie wirkt aber auch zementiert in den Regionen knapp oberhalb der 3%-H\u00fcrde. Parteiintern einigte man sich nach langen Querelen auf Spitzenkandidat Nils Holstenberg, dem Wahlkampfmanager von Wolfgang von der Tagel in S\u00fcdstrand. Dort schafften die MCM das historische Ergebnis von 16,1% und dank kluger Verhandlungen auch den Einzug in die Regierung. Von der Tagel selbst will als Innenminister S\u00fcdstrands nicht kandidieren und in Campinas bleiben. Nachdem sich die Lager der MCM monatelang nicht auf einem gemeinsamen Spitzenkandidaten einigen konnten, wurde mit Nils Holstenberg ein Mann ausgew\u00e4hlt, der Politik bislang nur aus der zweiten Reihe heraus praktiziert hat. Das kann zugleich Vor- und Nachteil sein und wie es bisher scheint, gleichen sich Vor- und Nachteile aus. Eine Regierungsbeteiligung scheint ann\u00e4hernd ausgeschlossen, auch wenn man insgeheim auf eine Regierungsbildung gegen den BdH hofft, um von WVD und VCS zu Gespr\u00e4chen eingeladen zu werden. Aktuell scheint das noch die wahrscheinlichste Form einer erfolgreichen MCM-Zukunft zu sein. Das gute Abschneiden von Franz Gillisch bei den K\u00f6nigsvorwahlen \u2013 er holte immerhin 209 Wahlm\u00e4nner \u2013 macht die F\u00fchrungsspitze der Partei jedoch wieder optimistischer. Viel ist zu h\u00f6ren von R\u00fcckenwind, neuem Schwung, einem anderen Mindset. Bisher verlief der Wahlkampf f\u00fcr Holstenberg auch gerade deshalb ohne interne St\u00f6rfeuer ab.<\/p>\n<p>Die Themen in diesem Wahlkampf erstrecken sich von den viel diskutierten Auswirkungen des MeadowPlans hin zum Umgang mit Vielerlei. Die Opposition wirft der Regierung Schwalbenschwanz eine desastr\u00f6se Bilanz des MeadowPlans vor, was zu Kapitalabfl\u00fcssen und Verwirrungen in den Unternehmen gef\u00fchrt haben soll. Die Regierung verweist auf die h\u00f6here Kaufkraft der Bev\u00f6lkerung und die damit einhergehende Konsumfreude. Bei den Importzuw\u00e4chsen gibt es ebenfalls Reibung, vor allem im Kontext der bevorstehenden Titanien-Union. Sowohl linke als auch rechte Oppositionsparteien werfen der Regierung den Ausverkauf meadowhousischer Produktionsg\u00fcter vor, der mit einer Einbindung in das Handelsb\u00fcndnis noch gravierender werde. Im Bereich der Unternehmenssteuerreformen ist die Debatte am hitzigsten. Die Regierung sieht sich hier unter Beschuss, vor allem von WVD, MCM und FMP, die die schlechte Vorausplanung bem\u00e4ngeln. Vor allem die versp\u00e4tete Bereitstellung von Investitionsanreizen, nachdem erste Wertpapierh\u00e4ndler nach Atlantis und Fantasio abzogen, bietet Anlass zum Streit. Allgemein ist die Titanien-Union das dominierende Thema des Wahlkampfs. Immer wieder entz\u00fcnden sich die Diskussionen rund um die Frage, ob ein reichsweiter Volksentscheid \u00fcber den Beitritt in die Titanien-Union abgehalten werden soll. Dabei sind eindeutig das Lager der b\u00fcrgerlichen Parteien und das alternative Parteienlager voneinander abzugrenzen. BdH, VCS, WVD und MCM sprechen sich gegen ein solches Referendum aus, w\u00e4hrend FED, MP, MSP und FMP daf\u00fcr pl\u00e4dieren. Ein weiteres Reizthema ist die B\u00fcrokratie. Der Reichsrat steht dabei im Zentrum der Aufmerksamkeit. Die Opposition bem\u00e4ngelt die verlangsamten Entscheidungsprozesse im Land und geben dem Reichsrat daf\u00fcr die Schuld. Vieles, was fr\u00fcher z\u00fcgig h\u00e4tte umgesetzt werden k\u00f6nnen, w\u00fcrde nun durch das zus\u00e4tzliche legislative Organ entschleunigt. Zudem g\u00e4be es Unklarheiten bez\u00fcglich Kompetenzbefugnissen, die ihrerseits zur Verlangsamung beitr\u00fcgen. Die Regierung verteidigt den Rat dagegen unversehens und weist auf die st\u00e4rkere Einbindung der Kommunen und die erfolgreiche Dezentralisierung des K\u00f6nigsreichs hin. Eher nachrangig, aber dennoch emotional wird der Umgang mit Vielerlei diskutiert. Nach wie vor ist die Inselgruppe in der Westparadiesischen Bucht Erdbebengebiet, kleinere Ersch\u00fctterungen suchen die inzwischen fast 4000 Bewohner regelm\u00e4\u00dfig heim. Die Sicherheit solle an erster Stelle stehen, r\u00fcgt die Opposition und kritisiert die schnelle Besiedelung inklusive landwirtschaftlicher Erschlie\u00dfung des Gebiets. Auch im BdH gibt es hierzu kontroverse Debatten, der Naturschutz- und der Wirtschaftsfl\u00fcgel stehen sich hier diametral gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>Der Wahlkampf geht in seine Schlussphase und wird wohl in einen lange ungewissen Wahlabend m\u00fcnden. Wirkliche Gewissheit ob m\u00f6glicher Regierungskonstellationen wird es wohl erst mit Unterschrift eines Koalitionsvertrags geben. Und vielleicht gibt es am Ende auch Koalitionen, mit denen aktuell noch niemand rechnet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reichstagswahl im Oktober verspricht spannende Regierungsbildung Nachdem mit Elena Weinandt bereits die K\u00f6nigskandidatin gew\u00e4hlt wurde, startet nun auch der Reichstagswahlkampf in seine hei\u00dfe Phase. Bis zur Wahl des 5. Saal der Gespenster am 4. Oktober duellieren sich nun die Parteien und Kandidaten inhaltlich und teils auch pers\u00f6nlich. Kanzler Schwalbenschwanz will in seine vierte Amtszeit gehen und wenn m\u00f6glich, die Koalition mit der VCS fortsetzen. Das k\u00f6nnte sich jedoch als schwieriges Unterfangen herausstellen. 30,1%. Rekordergebnis f\u00fcr den BdH. Der Jubel in der Parteizentrale im September 1822 war eruptiv, nachdem Kanzler Sebastian Schwalbenschwanz erneut im Amt best\u00e4tigt wurde und erstmals nach der Parteienreform 1812 eine Koalition aus nur zwei Parteien gebildet werden <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/wiesenhausen.de\/?page_id=155\">Continue Reading \u2192<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-155","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wiesenhausen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/155","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wiesenhausen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/wiesenhausen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wiesenhausen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wiesenhausen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=155"}],"version-history":[{"count":120,"href":"https:\/\/wiesenhausen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/155\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":28994,"href":"https:\/\/wiesenhausen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/155\/revisions\/28994"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wiesenhausen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=155"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}