{"id":17985,"date":"2021-03-15T18:06:09","date_gmt":"2021-03-15T18:06:09","guid":{"rendered":"https:\/\/wiesenhausen.de\/?page_id=17985"},"modified":"2024-08-03T15:14:06","modified_gmt":"2024-08-03T15:14:06","slug":"herzogenwahlen-1822","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wiesenhausen.de\/?page_id=17985","title":{"rendered":"Herzogenwahlen 1822"},"content":{"rendered":"<p>Die n\u00e4chsten Herzogenwahlen in Meadowhouse finden geschlossen am 20. M\u00e4rz 1822 statt. Traditionell wird in allen Herzogt\u00fcmern gleichzeitig gew\u00e4hlt. Die Herzogenwahlen entstanden nach dem Ostbekenntnis am 1. M\u00e4rz 1812 und der Aufteilung des K\u00f6nigreichs Meadowhouse in sechs verschiedene Herzogt\u00fcmer. Die Legislaturperiode eines Herzogs dauert f\u00fcnf Jahre. Im sogenannten Superwahljahr 1822 ist es daher eine gro\u00dfe Ausnahme, dass die Herzogenwahlen in das Jahr der Reichswahlen und der Kommunalwahlen unter anderem in Wiesenhausen und Rubinburgh fallen.<\/p>\n<p>Aktuell regiert in vier von sechs Herzogt\u00fcmern der BdH, unter anderem auch im Herzogtum Wiesenhausen. In Saphirento regiert die WVD und in Preu\u00dfen die VCS. Die BdH-Herzoge regieren allesamt seit den letzten Herzogenwahlen im Jahr 1817, Saphirentos Herzog Burg und Preu\u00dfens Herzog Hebdal seit den ersten Wahlen 1812. Die Kandidaten f\u00fcr die Wahlen werden wahrscheinlich ab Herbst 1821 verk\u00fcndet. Zu gegebener Zeit werden diese dann hier aufgelistet und zusammen mit Umfragen, programmatischen Aspekten und Unterschieden und sp\u00e4ter dann auch ausf\u00fchrlichen Ergebnissen und Analysen aufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Unter folgendem Link sehen Sie alle Ergebnisse und Sitzverteilungen in der \u00dcbersicht:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wiesenhausen.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Herzogenwahlen-1822-1.docx\">Herzogenwahlen 1822<\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Preu\u00dfen:<br \/>\nAmtsinhaber: Georg Hebdal (VCS); in Koalition mit WVD und MCM<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Endergebnis:<br \/>\n<span style=\"color: #333333;\">VCS:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/span><\/span><\/strong><span style=\"color: #ff0000;\"><span style=\"color: #333333;\">37,6 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (+13,9 %)<br \/>\n<strong>WVD:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>9,0 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (-12,8 %)<br \/>\n<strong>BdH: <\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 19,5 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (+6,8 %)<br \/>\n<strong>MCM:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>14,1 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (-8,5 %)<br \/>\n<strong>FED: <\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 8,2 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (-3,0 %)<br \/>\n<strong>MSP: <\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 3,1 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (-1,8 %)<br \/>\n<strong>MP: <\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 4,3 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (+1,2 %)<br \/>\n<strong>Andere: <\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 4,2 %<br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p><em>Kandidaten:<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Georg Hebdal (VCS)<\/span><\/strong><br \/>\n<\/em>Amtsinhaber und Herzog Georg Hebdal will mit seiner VCS seinen konservativen Kurs weiterf\u00fchren. Die St\u00e4rkung der Werften und der Schifffahrtsindustrie im Osten des Landes will er fortf\u00fchren und mit einem Konjunkturprogramm noch intensiver vorantreiben. Er m\u00f6chte die Grenzen im Westen zu Gr\u00fcnland trotz der Entspannungen der Rivalit\u00e4t der L\u00e4nder wieiterhin strikt kontrollieren und sichern. Dar\u00fcber hinaus will er seine konservative Fiskalpolitik fortf\u00fchren und sich auf Reichsebene daf\u00fcr einsetzen, dass Unternehmensbesteuerung Herzogtumsache wird. <em><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Holger Boevendorf (WVD)<\/span><\/strong><br \/>\n<\/em>Holger Boevendorf ist der aktuelle Koalitionspartner Hebdals und m\u00f6chte gerne die Koalition fortf\u00fchren. Programmatisch unterscheidet sich seine WVD in Preu\u00dfen nur wenig von der VCS. Die WVD plant jedoch eine Aufstockung des Polizeietats und m\u00f6chte in der Kriminalit\u00e4tsbek\u00e4mpfung die Digitalisierung vorantreiben. Boevendorf verspricht, die l\u00e4ndlichen Regionen des Herzogtums noch st\u00e4rker an das Verkehrsnetz anzuschlie\u00dfen, daf\u00fcr sollen Schienen- und Autobahnnetz ausgebaut werden. <em><br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Georg Wiesenbrink (BdH)<\/strong><br \/>\n<\/span><\/em>Der BdH um Spitzenkandidat Georg Wiesenbrink m\u00f6chte eine gr\u00fcnere Politik in Preu\u00dfen erreichen. Zwar wollen auch sie die Schifffahrtsindustrie ankurbeln, kn\u00fcpfen Konjunkturprogramme allerdings an Antriebsstoffe wie Melotraub oder Acetylquartoridnomel. Der BdH k\u00e4mpft gegen neue Autobahnen und will lieber Autos mit Flugmodus f\u00f6rdern. Dar\u00fcber hinaus wollen sie die Grenzen zu Gr\u00fcnland lockern und planen, die Einreisebedingungen f\u00fcr ausl\u00e4ndische Arbeitnehmer zu liberalisieren, <em><span style=\"text-decoration: underline;\"><br \/>\n<\/span><\/em><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Harald Nieh\u00f6fer (MCM)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nDie MCM streben eine Null-Schulden-Politik an und wollen sich wie die VCS daf\u00fcr einsetzen, die Unternehmensbesteuerung in Herzogenh\u00e4nde zu bekommen. Ein Ausbau des Autobahnnetzes ist aus ihrer Sicht w\u00fcnschenswert und m\u00f6chten die Wirtschaft st\u00e4rker an Bildungsausgaben beteiligen. Dar\u00fcber hinaus wollen streben sie eine Koalition mit der VCS und eventuell auch mit der WVD an. Die Grenzen nach Gr\u00fcnland wollen sie wie bisher absichern, planen aber Erleichterungen bei der Einreise f\u00fcr ausl\u00e4ndische Arbeitnehmer oder bei der Ansiedlung ausl\u00e4ndischer Unternehmen.<br \/>\n<em><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Barbara Kieler (FED)<\/span><\/strong><br \/>\n<\/em>Die FED w\u00fcnscht sich am liebsten eine Koalition mit dem BdH. Vermutlich jedoch wird es zu dieser Konstellation nicht kommen, daher bereitet man sich auf eine Oppositionsrolle vor. In dieser will man die Industralisierung des Nordens verhindern und man m\u00f6chte Unternehmenssteuern erh\u00f6hen. Dar\u00fcber hinaus k\u00e4mpft man f\u00fcr die Einf\u00fchrung eines Reichsrats und f\u00fcr mehr Volksentscheide. Beim Thema Grenze zu Gr\u00fcnland f\u00e4hrt man einen ambivalenten Kurs aus Ann\u00e4herung und Warnung zugleich. Einem Ausbau des Autobahnnetzes steht man kritisch gegen\u00fcber<em>.<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Hans-Peter Voss (MSP)<\/span><\/strong><br \/>\n<\/em>Auch die MSP stellt sich auf eine Rolle in der Opposition ein, k\u00e4mpft aber gleichzeitig um den Einzug des Parlaments. Wenn dies gelingt, will man eine konstruktive, aber harte Opposition sein. Man k\u00e4mpft f\u00fcr Frauenrechte und f\u00fcr eine Minderheitenquote im Parlament und in F\u00fchrungspositionen. Ebenso setzt man sich f\u00fcr die St\u00e4rkung von Arbeitnehmerrechten ein und will eine Lockerung der Grenzbeziehungen zu Gr\u00fcnland erreichen. <em><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Jonas Feyczek (MP)<\/span><\/strong><br \/>\n<\/em>Auch die MP k\u00e4mpft um den Einzug ins Parlament und strebt eine starke Oppositionsrolle an. Man will das starke Mitspracherecht der preu\u00dfischen Schifffahrtsindustrie einschr\u00e4nken und das Lobbyregister ausweiten. Das Schienennetz soll ausgeweitet werden, einzelne Autobahnabschnitte will die MP zur\u00fcckbauen. Ebenso will man die Beziehungen zu Gr\u00fcnland verbessern und die Grenzen liberalisieren. Zudem ist die MP strikt dagegen, die Unternehmensbesteuerung an die Herzogt\u00fcmer abzugeben.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Saphirento:<br \/>\nAmtsinhaber: Peter Burg (WVD); in Koalition mit BdH und MCM<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Endergebnis:<br \/>\n<span style=\"color: #333333;\">WVD:<\/span><\/span><\/strong><span style=\"color: #ff0000;\"><span style=\"color: #333333;\"> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 19,5 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (-4,7 %)<br \/>\n<strong>BdH:\u00a0 <\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 27,6 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (+7,9 %)<br \/>\n<strong>VCS: <\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 20,9 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (+10,2 %)<br \/>\n<strong><span style=\"color: #333333;\">MCM: <\/span><\/strong><span style=\"color: #333333;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 9,3 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (<\/span>-4,2 %)<br \/>\n<strong>FED: <\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 9,0 %\u00a0 \u00a0 \u00a0 (-8,8 %)<br \/>\n<strong><span style=\"color: #333333;\">MSP: <\/span><\/strong><span style=\"color: #333333;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 3,1 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (-8,1 %)<br \/>\n<strong><span style=\"color: #333333;\">MP:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/span><\/strong><span style=\"color: #333333;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 3,6 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (+0,7 %)<br \/>\n<strong>Andere: <\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 7,0 %<\/span><\/span><br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p><em>Kandidaten:<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Bernhard Florheim (WVD)<\/span><\/strong><br \/>\n<\/em>Nach dem Ende der Amtszeit von Peter Burg will sein potentieller Nachfolger Bernhard Florheim den von Burg eingeschlagenen Kurs fortf\u00fchren. Er steht f\u00fcr einen wirtschaftsfreundlichen Kurs und will die Metropolen Rubinburgh und Saphirento st\u00e4rker in die Reichspolitik einbauen und auch entgegen der Reichs-WVD den Reichsrat durchsetzen. Florheim will ein gro\u00dfes Finanzpaket f\u00fcr die Kulturbranche schn\u00fcren und den Agrarstandort Saphierer B\u00f6rde sch\u00fctzen. Dazu will die WVD den Landwirtschaftsetat noch einmal um 20 Milliarden Tropale aufstocken.<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Erhard Reinfeldt<\/em><\/span><\/strong><em><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"> (BdH)<\/span><\/strong><br \/>\n<\/em>Koalitionspartner BdH strebt eine Weiterf\u00fchrung der jetzigen Koalition an, aber auch f\u00fcr eine Zusammenarbeit mit der VCS ist man offen. Im Gegensatz zu anderen Herzogverb\u00e4nden ist der Saphirento-BdH weniger an einem linksliberalen Kurs interessiert. Zwar will man die Saphierer B\u00f6rde \u00f6kologischer gestalten und den Lebensraum vieler Tierarten in der Saphirenter Verfassung verankern, jedoch will man sich am Bau neuer \u00d6lbohrplattformen vor der K\u00fcste beteiligen und m\u00f6chte die traditionellen Familienbilder st\u00e4rken. Auch f\u00fcr den Reichsrat will sich der BdH einsetzen und plant eine Ausweitung des Sicherheitsetats.<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Johanna Pohlmann (VCS)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nDie VCS will mit ihrer Spitzenkandidatin ein klar konservatives-soziales Wahlprogramm durchsetzen. Sie m\u00f6chte die Arbeitnehmerrechte ausweiten, gleichzeitig ein gro\u00dfes Infrastrukturprogramm starten und dazu die \u00d6lf\u00f6rderung vor der K\u00fcste als Einnahmequelle nutzen. Nach wie vor steht sie f\u00fcr eine Nutzung des Uranvorkommens in der Saphierer B\u00f6rde zu Forschungszwecken, schlie\u00dft Umsiedlungen zu diesem Zweck allerdings aus. Zudem m\u00f6chte die VCS das Kindergeld erh\u00f6hen und die Arbeitslosenhilfe aufstocken. Man strebt hierzu eine Zusammenarbeit mit dem BdH oder den MCM an.<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Rolf Gr\u00e4finger (MCM)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nDie MCM in Saphirento planen einen Hilfsfonds f\u00fcr die Landwirte bei Naturkatastrophen, in den das Herzogtum pro Jahr 500 Millionen Tropale einzahlen soll. Des Weiteren wollen sie die Industrie st\u00e4rken, vor allem Technologieunternehmen sollen weniger Auflagen auferlegt bekommen und stattdessen Subventionen erhalten. Die MCM m\u00f6chte ebenfalls mehr Wettbewerb in der \u00d6lf\u00f6rderung, in der bisher die Royal Oil &amp; Fuel Company die klare Vormachtstellung hat. Aufgrund der Agrarwirtschaft ist man gegen eine Verwendung des Urans in der Saphierer B\u00f6rde, stattdessen will man kleine H\u00f6fe subventionieren.<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Renate Siebert-Kahmel (FED)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nDie FED f\u00e4hrt ein klassisches linksliberales Programm. Mit Spitzenkandidatin Siebert-Kahmel m\u00f6chte man mindestens eine starke Opposition sein, in der man eine etwaige Umsiedlung von Menschen in der B\u00f6rde verhindern und eine \u00f6kologischere Landwirtschaft erreichen will. Des Weiteren will man die Gewerbesteuer erh\u00f6hen und damit eine Aufstockung der Arbeitslosengeldbez\u00fcge finanzieren. Beim Thema \u00d6lf\u00f6rderung will man den jetzigen Kurs beibehalten, die Saphirenter Unternehmen sollen ein Finanzpaket bekommen, so will man die Standorte Rubinburgh und Saphirento wettbewerbsf\u00e4higer machen.<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Gerd Wohlbein (MSP)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nDie Sozialen in Saphirento k\u00e4mpfen um den Einzug in den Herzogenrat. Das Wahlprogramm ist relativ moderat gehalten, neben Erh\u00f6hungen der Arbeitslosengelds\u00e4tze will die MSP ein geschlechtergerechtes Parlament erreichen und plant eine Frauenquote in Vorst\u00e4nden und Aufsichtsr\u00e4ten. Spitzenkandidat Wohlbein ist zudem f\u00fcr eine harte Hand gegen\u00fcber Steuerfl\u00fcchtigen bekannt, in seiner Zeit als Finanzsenator von Saphirento von 1801 bis 1809 kaufte er ganze 17 Daten-CDs \u00fcber Steuerkriminielle. Dem will man durch eine leichte Gewerbesteuersenkung entgegen wirken, anstelle von Subventionen.<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Torsten Gehrig (MP)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nAuch die MP muss um den Einzug ins Parlament bangen. In der Saphierer B\u00f6rde will man nur noch \u00f6kologisch vertr\u00e4gliche D\u00fcngemittel zulassen, zudem die Tierschutzgebiete stark vergr\u00f6\u00dfern. Die \u00d6lf\u00f6rderung m\u00f6chte die MP um Spitzenkandidat Gehrig bis 1835 komplett einstellen und stattdessen den Wind in der Saphierer B\u00f6rde und im Megergebiet nutzen. Zudem strebt man eine Frauenquote im Herzogenrat an und will die Arbeitslosengelds\u00e4tze erh\u00f6hen.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Wiesenhausen:<br \/>\nAmtsinhaber: Marko Maszli\u0161ku\u0161 (BdH); Koalition mit WVD<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Endergebnis:<br \/>\n<span style=\"color: #333333;\">BdH:<\/span><\/span><\/strong><span style=\"color: #ff0000;\"><span style=\"color: #333333;\"> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 26,3 %\u00a0\u00a0\u00a0 (-5,4 %)<br \/>\n<strong>WVD: <\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 15,9 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (-9,4 %)<br \/>\n<strong>VCS: <\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 16,0 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (+14,7 %)<br \/>\n<strong>FED: <\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 16,8 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (+9,6 %)<br \/>\n<strong>MCM: <\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 7,7 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (-13,1 %)<br \/>\n<strong>MSP: <\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 4,6 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (-6,9 %)<br \/>\n<strong>MP: <\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 9,7 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (+7,5 %)<br \/>\n<strong>Andere: <\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 3,0 %<\/span><\/span><\/p>\n<p><em>Kandidaten:<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Marko Maszli\u0161ku\u0161 (BdH)<\/span><\/strong><br \/>\n<\/em>Der BdH will das Herzogtum Wiesenhausen einen und dezentralisieren. So sollen nicht mehr alle Entscheidungen aus der Hauptstadt kommen, sondern auch Westerdamm, Ranstedt und Kullburg sollen Zentren der politischen Macht werden. Man m\u00f6chte den Ysen in einigen Abschnitten in sein nat\u00fcrliches Flussbett zur\u00fcckf\u00fchren, ohne jedoch die Schifffahrt einzuschr\u00e4nken. Zudem will man Regeln f\u00fcr Skigebiete im Wei\u00dfen Gebirge schaffen, die es der dortigen Flora und Fauna leichter machen, in Frieden zu gedeihen. Zudem will man den Reichsrat bewerben und bereits vor den Reichswahlen im Herzogenrat auf Schlo\u00df Wiesenhausen mehr Mitspracherecht der Kommunen schaffen.<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Franz Wennecke (WVD)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nDie WVD m\u00f6chte die n\u00e4chste Regierung anf\u00fchren und plant daf\u00fcr ein umfassendes Sozial- und Konjunkturpaket. Die Infrastruktur au\u00dferhalb der Haupstadt soll gef\u00f6rdert und ausgebaut werden, daf\u00fcr will die WVD rund 15 Milliarden zur Verf\u00fcgung stellen. Auch im Sozialbereich soll sich viel tun, man will vor allem Frauen im Beruf st\u00e4rken und finanzielle Anreize f\u00fcr Berufsaus\u00fcbung und Familienplanung setzen. Auch die WVD setzt sich f\u00fcr den Reichsrat ein.<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Simon Uhlmann (VCS)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nDie VCS m\u00f6chte Regierungsverantwortung \u00fcbernehmen und wirbt mit einem einerseits wirtschaftsliberalen und andererseits \u00fcberraschend gr\u00fcnen Programm. Die Partei will mehr Natur- und Umweltbewusstsein in die Industrie bringen und planen umfassende F\u00f6rderungen f\u00fcr Unternehmen, die sich in diesen Bereichen engagieren. So soll auch verhindert werden, dass die Natur im Wei\u00dfen Gebirge zur\u00fcckgedr\u00e4ngt wird. Auch eine Dezentralisierung steht im Programm, jedoch vor allem \u00fcber Investitionen statt \u00fcber Entscheidungsbefugnisse.<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Erik Halfers (FED)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nAuch die FED m\u00f6chte in die Regierung und wartet mit einem f\u00fcr sie typischen Wahlprogramm auf. Mit Spitzenkandidat Halfers will man mehr Volksentscheide auf Herzogebene, besonders in inneren Angelegenheiten und im \u00d6kologiebereich soll dies zur Regel werden, und man will die Rechte von Arbeitnehmern st\u00e4rken. Zudem plant man als erster Herzogverband die Legalisierung von leichten Drogen wie Cannabis und Drachenpilzen. <em><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Helene Mattheim (MCM)<\/span><\/strong><br \/>\n<\/em>Bei den Christmonarchisten und ihrer Spitzenkandidatin Helene Mattheim steht besonders die Familienpolitik im Fokus. Man will Familien steuerlich entlasten und die private Kindererziehung f\u00f6rdern. Zudem steht man f\u00fcr eine ausgewogene Politikm zwischen Umweltbewusstsein und Wirtschaftsst\u00e4rkung. Einem Reichsrat steht man kritisch gegen\u00fcber, man will andere Reize der Herzogt\u00fcmer auf Reichsebene setzen, zum Beispiel durch eine Reform der legislativen Systeme.<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Hubert Knaas (MSP)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nArbeitnehmer- und Familienentlastung stehen im Fokus der MSP. Auch eine Frauenquote in F\u00fchrungspositionen soll eingef\u00fchrt werden, sowie eine allgemeine St\u00e4rkung von Minderheiten, beispielsweise durch eine weitreichende Einbindung von Minderheiten in Beh\u00f6rden und gesetzgebende Prozesse. Man plant Anreize f\u00fcr Unternehmen bei naturschonenden Projekten und will sich f\u00fcr den Reichsrat einsetzen. Mit diesem Programm muss man allerdings um den Einzug auf Schlo\u00df Wiesenhausen k\u00e4mpfen.<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Ursula Gruivers (MP)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nDie MP hat dagegen gute Chancen auf einen Einzug in jenes Schlo\u00df und plant diesen mit einem klar gr\u00fcnen Programm. Alle Boote und Schiffe sollen nur noch mit Melotraub oder Acetlyquartoridnomel unterwegs sein d\u00fcrfen, au\u00dferdem plant man gro\u00dffl\u00e4chige Subventionen in der Agrarindustrie, besonders f\u00fcr die Gewinnung von Gold- und Silberbohnen, Neststroh und Girpardenholz. Zudem will man ein Gesetz einf\u00fchren, das es dem Herzogtum verbietet, Fl\u00e4chen von mehr als 50 Hektar f\u00fcr Unternehmen zu versiegeln.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Santo Opalo:<br \/>\nAmtsinhaber: Ronald Riesenkalmar (BdH); Koalition mit WVD und MCM<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Endergebnis:<br \/>\n<span style=\"color: #333333;\">BdH: <\/span><\/span><\/strong><span style=\"color: #ff0000;\"><span style=\"color: #333333;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 23,4 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (-6,5 %)<br \/>\n<strong>WVD: <\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 19,1 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (+0,4 %)<br \/>\n<strong>FED: <\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 23,6 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (+10,6 %)<br \/>\n<strong>VCS: <\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 11,8 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (+5,2 %)<br \/>\n<strong>MCM: <\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 6,9 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (-7,2 %)<br \/>\n<strong>MSP: <\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 3,6 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (-9,1 %)<br \/>\n<strong>MP: <\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 6,3 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (+1,2 %)<br \/>\n<strong>Andere: <\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 5,3 %<\/span><\/span><\/p>\n<p><em>Kandidaten:<\/em><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Ronald Riesenkalmar (BdH)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nAmtsinhaber Riesenkalmar will ein f\u00fcr ihn typisch sehr gr\u00fcn gepr\u00e4gtes Programm durchsetzen. Er m\u00f6chte leisere Schiffe auf den Fl\u00fcssen haben und plant ein Nachtflugverbot im gesamten Herzogtum, welches von 1:30 Uhr bis 5 Uhr morgens gelten soll. Dazu sollen allerdings auch viele Infrastrukturprojekte angegangen werden, unter anderem der Bau einer Schnellfahrstrecke f\u00fcr Z\u00fcge zwischen Nordsen \u00fcber Santo Opalo bis M\u00f6vental. Auch soll der Anbau leichter Drogen erm\u00f6glicht werden, Verkauf und Handel sollen allerdings weiterhin verboten bleiben.<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Oliver Bergner (WVD)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nDie WVD hat sich sehr mit dem BdH zerstritten und plant nicht die Fortf\u00fchrung der aktuellen Koalition. Stattdessen stellt man sich sehr gegen das gr\u00fcne Programm des BdH und will das Leben der Menschen nicht vom Umweltschutz diktieren lassen. Man will die Schifffahrtsindustrie st\u00e4rken statt einschr\u00e4nken und plant eine engere Zusammenarbeit mit Westparadies, um die Handelswege in der Westparadiesischen Bucht auszuweiten.<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Thomas J\u00e4ger (FED)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nDie FED hat dagegen gute Chancen, Teil der n\u00e4chsten Regierung zu sein und strebt wohl eine Koalition mit dem BdH an. Man geht den Wahlkampf mit einem sehr linksliberalen Programm an, jedoch ohne die gro\u00dfen Gr\u00fcnt\u00f6ne. Stattdessen plant man die St\u00e4rkung von Arbeitnehmern und die Einschr\u00e4nkung der Macht von Lobbyverb\u00e4nden und Banken. Auch der Reichsrat soll, wenn es nach der FED geht, kommen.<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Paula Schneeberger (VCS)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nDie VCS ist klarer Bef\u00fcrworter der Schnellzugstrecke und spricht sich auch sonst f\u00fcr viele Investitionen aus, was untypisch ist. Probleme gab es zuletzt allerdings mit der Spitzenkandidatin Paula Schneeberger, bei der bekannt wurde, dass Mitarbeiter ihres Stabs Druck auf Pressevetreter ausge\u00fcbt hatten, um eine positive Berichterstattung zu gew\u00e4hrleisten. Das lie\u00df die Partei in Umfragen stark abrutschen. Schneeberger plant zudem eine steuerliche Entlastung von M\u00fcttern und Alleinerziehenden.<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Winfried Lohmann (MCM)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nDie MCM wollen unbedingt eine Koalition aus BdH und FED verhindern und stellen ein klar konservatives Programm vor. Mit ihrem Kandidaten Winfried Lohmann wollen sie Verbote verhindern und auch Steuererh\u00f6hungen bek\u00e4mpfen. Sie streben eine Koalition mit der WVD und der VCS an und wollen daf\u00fcr auch umfangreiche Strukturinvestitionen vornehmen.<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Christian Joachim (MSP)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nDie MSP k\u00e4mpft wie die MCM um den Einzug ins Herzogenparlament. Sie konzentrieren sich wie andere Landesverb\u00e4nde auf den Einsatz f\u00fcr Minderheiten und prangern Alltagsdiskriminierung an. Dazu wollen sie die Polizei reformieren und mit Brustkameras ausstatten. Ebenso sollen viele Gesetze angepasst werden und so der Schutz von Tieren, Hauselfen und Zauberern auch in der Judikative verankert werden.<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Tanja Ansch\u00fctz (MP)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nDer Reichstrend setzt sich auch in Santo Opalo fort und die MP kann auch hier f\u00fcr den Einzug ins Herzogenparlament planen. Mit Spitzenkandidatin Tanja Ansch\u00fctz will man besonders bei \u00d6kologie- und Energiethemen punkten. Jeder Haushalt mit Solaranlage soll pro Jahr eine Pauschale von 10.000 Tropalen erhalten und Betreiber von Windparks k\u00f6nnen mit Steuersenkungen rechnen. Zudem will man viele Eisenbahnstrecken elektrifizieren, um den Bedarf von Acetylquartoridnomel und Melotraub der Schifffahrtsbranche zu \u00fcberlassen.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>El Grande:<br \/>\nAmtsinhaber Siegfried von Malmenberg (BdH); Koalition mit WVD und VCS<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Endergebnis:<br \/>\n<span style=\"color: #333333;\">BdH: <\/span><\/span><\/strong><span style=\"color: #ff0000;\"><span style=\"color: #333333;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 25,5 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (+3,8 %)<br \/>\n<strong>WVD: <\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 8,7 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (-7,3 %)<br \/>\n<strong>FED: <\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 23,0 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (+13,5 %)<br \/>\n<strong>MSP:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>9,0 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (-17,1 %)<br \/>\n<strong>VCS:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>14,8 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (+2,3 %)<br \/>\n<strong>MP:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>10,4 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (+2,2 %)<br \/>\n<strong>MCM:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>6,1 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (+0,1 %)<br \/>\n<strong>Andere: <\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 2,5 %<\/span><\/span><\/p>\n<p><em>Kandidaten:<\/em><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Siegfried von Malmenberg (BdH)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nAmtsinhaber von Malmenberg plant eine Fortf\u00fchrung seiner gr\u00fcn-liberalen Politik und eine Aufl\u00f6sung der bisherigen Koalition mit der WVD, die von Streitigkeiten geplagt war. So geht man vor allem auf die FED zu und plant umfassende Arbeitnehmerreformen, die Einsetzung f\u00fcr den Reichsrat und die Ausweitung von Minderheitenrechten. Insbesondere will man sich f\u00fcr Volksentscheide auf Reichsebene einsetzen.<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Kai M\u00fcnzhoff (WVD)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nDie Chancen f\u00fcr die WVD stehen schlecht. Die Streitigkeiten in der Koalition werden vor allem ihr angelastet, hinzu kommen neue Querelen im Wahlkampf mit dem nicht unumstrittenen Spitzenkandidaten M\u00fcnzhoff. Politisch will man einen weiteren Linksruck mit aller Macht verhindern, man will zur\u00fcck zu konservativen Werten, wie Familie, Eigentum und Sicherheit. Steuerentlastungen f\u00fcr Geringverdiener sind ebenfalls geplant, sowie eine st\u00e4rkere Einbindung El Grandes in die Reichspolitik, allerdings ohne einen Reichsrat.<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Friedrich Siebenst\u00e4tter (FED)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nDie FED hat sehr gute Chancen, den n\u00e4chsten Herzog zu stellen und dieser k\u00f6nnte Friedrich Siebenst\u00e4tter hei\u00dfen. Mit ihm will man den Sozialstaat st\u00e4rken und der gr\u00fcnen Politik des BdH einen deutlichen roten Anstrich geben. Man plant umfassende Subventionen f\u00fcr arbeitnehmerfreundliche Betriebe und eine steuerliche Entlastung f\u00fcr Alleinstehende. Au\u00dferdem setzt man sich f\u00fcr den Reichsrat und Volksentscheide ein.<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Theo van Peelen (MSP)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nDie MSP ist stark abgest\u00fcrzt seit den letzten Wahlen und hat kaum Chancen auf eine Regierungsbeteiligung, h\u00f6chstens mit BdH und FED zusammen. Nachdem ein Bestechungsskandal 1819 die Partei ersch\u00fctterte, verlor sie das Vertrauen der Bev\u00f6lkerung. Dies will sie mit einem stark linken Programm wiedergewinnen. Geringverdiener sollen steuerlich entlastet werden, Krankenkassen werden st\u00e4rker zur Kasse gebeten, Arbeitslosengeldbetr\u00e4ge werden angehoben und auch Volksentscheide sollen eine gr\u00f6\u00dfere Rolle spielen.<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Ilona Drewes (MP)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nDie MP punktet mit gr\u00fcnen Themen und kann dem BdH hier einige W\u00e4hler abnehmen. Sie konzentrieren sich auch genau darauf, wollen Wind-, Wasser- und Solarenergie ausbauen, das Schienennetz vergr\u00f6\u00dfern und Boni an umweltfreundliche Industrien aussch\u00fctten. Spitzenkandidatin Ilona Drewes gilt als sehr beliebt und authentisch, sie engagiert sich zudem bei vielen karikativen Projekten.<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Volker Hoyscher (VCS)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nDie VCS kann von der Schw\u00e4che der WVD profitieren und zieht viele konservative W\u00e4hler an. Sie sind f\u00fcr eine Schuldenbremse und gegen neue Investitionen, prangern die &#8222;Schuldenmacherei&#8220; der Regierung an und warnen vor einer \u00dcberschuldung des Herzogtums. Stattdessen wollen sie Sparpakete schn\u00fcren und einbehaltenes Geld f\u00fcr Steuersenkungen oder Versicherungspr\u00e4mien verwenden.<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Michael Goshaupt (MCM)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nDie MCM m\u00fcssen um den Einzug in den Brisciussaal bangen. Auch sie wollen mit einem stark konservativen Programm punkten und warnen noch st\u00e4rker als WVD und VCS vor einem weiteren Linksruck. Den BdH greift man stark an und sieht die Fehler in der vergangenen Legislaturperiode eher bei von Malmenberg. Man will wie die VCS sparen und die Wirtschaft gleichzeitig ankurbeln, indem man Arbeitgeberrechte st\u00e4rkt.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>S\u00fcdstrand:<br \/>\nAmtsinhaber: Richard Mant\u00f6psrochen (BdH); Koalition mit WVD und VCS<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Endergebnis:<\/span><\/strong><strong><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nBdH:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/span><\/strong> <span style=\"color: #333333;\">20,6 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (-6,8 %)<br \/>\n<strong>WVD:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>6,1 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (-10,5 %)<br \/>\n<strong>FED:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>23,1 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (+22,1 %)<br \/>\n<strong>MP:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>14,2 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (+5,7 %)<br \/>\n<strong>MCM:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>16,1 %<\/span><strong><span style=\"color: #333333;\"> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/span><\/strong><span style=\"color: #333333;\">(+5,8 %)<br \/>\n<strong>VCS:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>10,4 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (+1,5 %)<br \/>\n<strong>MSP:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>6,9 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (-17,4 %)<br \/>\n<strong>Andere: <\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 2,6 %<\/span><\/p>\n<p><em>Kandidaten:<\/em><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Natalie Johannsen (BdH)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nF\u00fcr den scheidenden Herzog Richard Mant\u00f6psrochen wurde Natalie Johannsen ins Rennen geschickt. Sie k\u00f6nnte damit erste Herzogin in der meadowhousischen Geschichte werden. Ihr Programm ist ein sehr gr\u00fcnes und familienfreundliches, um die Kasse des Herzogtums aufzuf\u00fcllen, soll aber auch die Industrie und auch Arbeitnehmer st\u00e4rker zur Kasse gebeten werden. Dies k\u00f6nnte zur Wahlniederlage f\u00fchren, es zeichnet sich ein enges Rennen ab.<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Rainer Volkmann (WVD)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nDie WVD hat mit katastrophalen Umfragewerten zu k\u00e4mpfen und kann mit ihrem b\u00fcrgerlich-konservativen Programm nicht wirklich punkten. Man m\u00f6chte Waldfl\u00e4chen versiegeln und den Lomera-Regenwald infrastrukturell erschlie\u00dfen. Viele D\u00f6rfer dort sind bisher nur per Flugzeug erreichbar, dies soll sich mit der WVD \u00e4ndern. Zudem plant man Steuererleichterungen f\u00fcr Konzerne.<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Christoph Farnmann (FED)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nDie FED hat derzeit sehr gute Karten, den n\u00e4chsten Herzog zu stellen. Dieser k\u00f6nnte dann Christoph Farnmann hei\u00dfen. Die FED wirbt mit einem f\u00fcr ihre Verh\u00e4ltnisse sehr gem\u00e4\u00dfigtem Programm, in dem einerseits Arbeitnehmer und Geringverdiener gest\u00e4rkt werden, aber auch die Industrie gef\u00f6rdert wird. Die Schifffahrtsbranche kann sich \u00fcber weniger B\u00fcrokratie freuen, die Natur im Lomera-Wald soll dagegen erhalten bleiben.<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Anna Bertels (MP)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nDie MP ist in S\u00fcdstrand auf Kurs. Sie hat den gro\u00dfen Kampf zum Schutz des Regenwaldes und der dort lebenden indigenen V\u00f6lker ausgerufen und stellt sich gegen die b\u00fcrgerlichen Kr\u00e4fte in S\u00fcdstrand. Zwar soll die Infrastruktur gest\u00e4rkt werden, jedoch nur zwischen den Gro\u00dfst\u00e4dten, somit ist die MP vor allem in den St\u00e4dten stark.<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Wolfgang von der Tagel (MCM)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nDer Name von der Tagel ist nach wie vor popul\u00e4r in der meadowhousischen Politik, so hat die MCM bisher sehr gute Umfragewerte. Von der Tagel f\u00e4hrt ein gem\u00e4\u00dfigtes Programm, ist entgegen anderen Parteien gegen die Erschlie\u00dfung des Regenwaldes und will die Industrie und Wirtschaft stark unterst\u00fctzen, um die klamme Herzogtumskasse aufzuf\u00fcllen.<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Ulf Wilke (VCS)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nDie VCS ist f\u00fcr eine Erschlie\u00dfung des Regenwaldes und f\u00fcr die Integration indigener Minderheiten in die Mitte der Gesellschaft. Die Industrie soll durch Steuererleichterungen gest\u00e4rkt werden, aber auch Arbeitnehmerrechte werden gest\u00e4rkt. Der Reichsrat ist ebenfalls ein wichtiges Anliegen der VCS um ihren Kandidaten Wilke.<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>J\u00fcrgen Becker (MSP)<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nDie MSP kann ihre Themen bisher nicht wirklich im Wahlkampf einbringen. Auch der s\u00fcdstr\u00e4ndische Herzogenverband setzt sich stark f\u00fcr Minderheiten ein, will daher auch Kontakt zu den indigenen V\u00f6lkern herstellen, allerdings ohne den Regenwald infrastrukturell zu erschlie\u00dfen. Dar\u00fcber hinaus steht man f\u00fcr Volksentscheide und den Reichsrat ein, eine Forcierung der Dezentralisierung ist ebenfalls ein Thema.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die n\u00e4chsten Herzogenwahlen in Meadowhouse finden geschlossen am 20. M\u00e4rz 1822 statt. Traditionell wird in allen Herzogt\u00fcmern gleichzeitig gew\u00e4hlt. Die Herzogenwahlen entstanden nach dem Ostbekenntnis am 1. M\u00e4rz 1812 und der Aufteilung des K\u00f6nigreichs Meadowhouse in sechs verschiedene Herzogt\u00fcmer. Die Legislaturperiode eines Herzogs dauert f\u00fcnf Jahre. Im sogenannten Superwahljahr 1822 ist es daher eine gro\u00dfe Ausnahme, dass die Herzogenwahlen in das Jahr der Reichswahlen und der Kommunalwahlen unter anderem in Wiesenhausen und Rubinburgh fallen. Aktuell regiert in vier von sechs Herzogt\u00fcmern der BdH, unter anderem auch im Herzogtum Wiesenhausen. In Saphirento regiert die WVD und in Preu\u00dfen die VCS. Die BdH-Herzoge regieren allesamt seit den letzten Herzogenwahlen im Jahr 1817, <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/wiesenhausen.de\/?page_id=17985\">Continue Reading \u2192<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-17985","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wiesenhausen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/17985","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wiesenhausen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/wiesenhausen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wiesenhausen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wiesenhausen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=17985"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/wiesenhausen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/17985\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25307,"href":"https:\/\/wiesenhausen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/17985\/revisions\/25307"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wiesenhausen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=17985"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}