{"id":273,"date":"2014-10-20T17:19:22","date_gmt":"2014-10-20T17:19:22","guid":{"rendered":"http:\/\/192.168.2.101\/wordpress\/?page_id=273"},"modified":"2020-10-25T17:08:41","modified_gmt":"2020-10-25T17:08:41","slug":"historie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wiesenhausen.de\/?page_id=273","title":{"rendered":"Historie"},"content":{"rendered":"<p>Die Wiesenhausener Historie ist sehr lang. Sie reicht zur\u00fcck bis ins Mittelalter. Im folgenden\u00a0 ist sie hier detailliert dargestellt:<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Die ersten Jahre:<\/span><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Im Jahre 1030 erobern Paradiesische Soldaten die Paradiesische Halbinsel und damit auch das Territorium, dass sp\u00e4ter einmal zu Wiesenhausen werden sollte.<\/li>\n<li>1057 erl\u00e4sst der Kaiser von Paradies (Richard IV.) den Befehl, an der Stelle, an der der Fluss Ijsen (sp\u00e4ter: Ysen) entspringt, eine Stadt zu errichten. Er will damit einen weiteren Standort auf der Halbinsel haben, um seine Macht zu festigen.<\/li>\n<li>Am 16. April 1058 gr\u00fcndet Herzog Friedrich von Daunenfels die Stadt Wiesenhausen, die in den ersten Jahren, wegen der g\u00fcnstigen Lage, viel Zuwachs erh\u00e4lt.<\/li>\n<li>Am 22. Oktober werden mit dem Rathaus und der Alten Kathedrale zwei historisch wertvolle Geb\u00e4ude durch den Kaiser h\u00f6chstpers\u00f6nlich eingeweiht. Die beiden Geb\u00e4ude, die innerhalb von drei Jahren errichtet wurden, sind noch heute zu sehen. Allerdings wurde das Rathaus mehrmals saniert; lediglich die Alte Kathedrale ist noch in dem Zustand von vor 800 Jahren. Architekt der beiden Geb\u00e4ude war der hochangesehene Hofarchitekt Claus von Rehfeld.<\/li>\n<li>Wiesenhausen hat aber auch immer wieder unter Attacken von barbarischen Rebellen aus dem Osten oder Norden zu leiden. So fallen im Jahre 1061 beispielsweise die Sanormen, ein brutales Kampfvolk, ein, und zerst\u00f6ren gro\u00dfe Teile der Stadt. Sie werden allerdings ein Jahr sp\u00e4ter von den Paradiesischen Truppen endg\u00fcltig vertrieben.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Die dunkle \u00c4ra des Enczegovija:<\/span><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Nachdem Herzog Friedrich von Daunenfels im M\u00e4rz 1061 gestorben war, herrschte eine Zeit lang ein Machtvakuum in Wiesenhausen. Dies nutzte Enczegovija Zerljet, ein geb\u00fcrtiger El Grander, aus und erkl\u00e4rte sich zum Diktator auf Lebenszeit.<\/li>\n<li>Tats\u00e4chlich gelang es Enczegovija I. nach zehn Monaten, die Sanormen aus Wiesenhausen zu vertreiben, wodurch er beim Volk \u00e4u\u00dferst beliebt wurde. Allerdings nutzte er seine Macht immer \u00f6fter zu seinen eigenen Vorteilen.<\/li>\n<li>Sp\u00e4testens im Jahre 1070, also neun Jahre nach der Macht\u00fcbernahme durch Enczegovija, wurde auch dem letzten Wiesenhausener B\u00fcrger klar, was Enczegovija eigentlich plante: Die Herrschaft \u00fcber die gesamte Paradiesische Halbinsel an sich zu rei\u00dfen.<\/li>\n<li>Von nun regierte Enczegovija tats\u00e4chlich wie ein Diktator: Er lie\u00df politische Gegner gefangen nehmen, foltern und exekutieren und unterdr\u00fcckte die \u201eminderwertige Sorte von Mensch\u201c.<\/li>\n<li>Im Jahre 1077 griff Enczegovija erstmals ein anderes Herzogtum an. Es traf St. Opal (heute: Santo Opalo) im Osten der Insel. Innerhalb weniger Wochen eroberte man die Stadt und schickte eine Nachricht nach Polsing an der Schersch, der Paradiesischen Hauptstadt, dass die gesamte Halbinsel sich ergeben solle. Der neue Kaiser, Heribert II., z\u00f6gerte nicht lange, und schickte seine Truppen nach St. Opal; sie befreiten die Stadt in wenigen Tagen.<\/li>\n<li>Am 9. Februar 1081 befreiten sich die Wiesenhausener B\u00fcrger, die durch Enczegovijas Herrschaft immer mehr zu leiden hatten, schlie\u00dflich selbst: Ein anonymer Attent\u00e4ter brachte den Diktator mit Gift in dessen Wein um. Es wird vermutet, dass es sich bei dem Attent\u00e4ter um den sp\u00e4teren Admiral Carl von der Regi\u00e8me gehandelt hat; dieser jedoch bestreitet dies. Wiesenhausen war auf jeden Fall von seiner Schreckensherrschaft erl\u00f6st worden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Die goldene Zeit des K\u00f6nig Johannes:<\/span><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Nach dem gewaltsamen Ende der Herrschaft von Enczegovija Zerljet w\u00e4hlte erstmals das Volk einen Monarchen aus seiner Mitte heraus. Gew\u00e4hlt wurde Johannes von Daunenfels, ein entfernter Nachfahre des Gr\u00fcndungsvaters von Wiesenhausen, Friedrich von Daunenfels; er wurde zum ersten K\u00f6nig von Wiesenhausen.<\/li>\n<li>In der langen Zeit, in der K\u00f6nig Johannes \u00fcber Wiesenhausen herrschte, ging es der Stadt sehr gut. Die Wirtschaft, die unter Enczegovija gelitten hatte, wuchs wieder an und schon damals wurde von einer m\u00f6glichen endg\u00fcltigen Unabh\u00e4ngigkeit gegen\u00fcber dem Paradiesischen Kaisertum gesprochen. K\u00f6nig Johannes verzeichnete auch viele milit\u00e4rische Erfolge, sodass er beispielsweise im Jahre 1103 die Karburger Raubritter aus der Stadt vertreiben konnte, ohne dass viel Schaden entstand.<\/li>\n<li>Die gute Regentschaft hatte sowohl ihre Vorteile, als auch ihre Nachteile. Zwar war Wiesenhausen zu einer der einflussreichsten St\u00e4dte auf der gesamten Paradiesischen Halbinsel geworden, wie es sich der einstige Kaiser Richard IV. auch gew\u00fcnscht hatte, aber f\u00fcr den neuen Kaiser Heribert II. wuchs auch die Gefahr, dass sich Wiesenhausen unabh\u00e4ngig machen k\u00f6nnte und Paradies einen wichtigen Standort verlieren w\u00fcrde.<\/li>\n<li>Also griff Heribert II. zu einem verr\u00e4terischen Mittel: Er stachelte die M\u00fcncheraner Geisterritter aus dem Norden der Insel an, Wiesenhausen anzugreifen, indem er ihnen sagte, dass Wiesenhausen das Territorium der Geisterritter h\u00e4tte angreifen wollen; die Geisterritter, ein brutales und kriegerisches Volk, griffen Wiesenhausen am Morgen des 29. April an. Nach vierw\u00f6chigen K\u00e4mpfen eroberten sie in der Nacht zum 28. Mai Burg Daunenfels und ermordeten den mittlerweile 73-j\u00e4hrigen K\u00f6nig Johannes, indem sie ihn in den Burgbrunnen warfen. Damit endete die wohl gr\u00f6\u00dfte Herrschaft nach 50 Jahren, die es je in Wiesenhausen gegeben hatte.<\/li>\n<li>Burg Daunenfels galt seitdem als verflucht; nicht zuletzt, weil die M\u00fcncheraner Geisterritter rund zwei Monate nach der Schlacht eine t\u00f6dliche Krankheit heimsuchte; es handelte sich um die gef\u00fcrchtete Progn\u00f6se. Das Volk der Geisterritter starb fast v\u00f6llig aus und die Stadt M\u00fcnch, die ihre Hauptstadt war, brannte kurz darauf komplett nieder und wurde nie wieder aufgebaut. Es wurde gesagt, dass sich K\u00f6nig Johannes I. selbst aus dem Tod noch an den Rittern ger\u00e4cht habe.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Die Zeit der Paradiesischen K\u00f6nige:<\/strong><\/span><\/p>\n<ul>\n<li>Nachdem K\u00f6nig Johannes I. gest\u00fcrzt worden war, \u00fcbernahm Paradies wieder die vollkommene Kontrolle \u00fcber Wiesenhausen, das mittlerweile fast 10.000 Einwohner z\u00e4hlte, indem es von nun an die neuen K\u00f6nige einsetzte. Erster K\u00f6nig nach Johannes I. war Karl I. (1131-1146); er sollte die Stadt reformieren und neu strukturieren, sodass sie im Gehorsam gegen\u00fcber dem Paradiesischen Kaiserthron verpflichtet war.<\/li>\n<li>Nach Karl I. folgten einige K\u00f6nige, die die Herrschaft vor allem verwalteten und nichts neues unternahmen, Wiesenhausen war damals eine wichtige Stadt f\u00fcr den Handel gen Osten, sodass die K\u00f6nige sich nicht gro\u00dfartig darum k\u00fcmmern mussten, wie es dem Volk ging; die K\u00f6nige dieser Zeit waren: Edward I. (1146-1173), Johannes II. (1173-1189), Otto I. (1189-1204), Karl II. (1204-1221), Eduard I. (1221-1239) und Edward II. (1239-1243).<\/li>\n<li>Nach dem gewaltsamen Tod Edwards II. (durch ein Attentat auf Schloss Wiesenhausen) erlie\u00df Kaiser Theodor von Paradies das Gebot, dass die Todesstrafe wieder eingef\u00fchrt werden sollte. Dies hatte es, seit dem Ende des Zerljet\u00b4schen Herrschaft nicht mehr gegeben. Unter dem Volk wurden Proteste laut, die aber mit Hilfe des neuen Gesetzes schnell niedergeschlagen werden konnten.<\/li>\n<li>H\u00e4ufigen Gebrauch der Todesstrafe durch Ertr\u00e4nken oder Folter machten die K\u00f6nige Karl III. (1243-1251), Otto II. (1251-1261), Wilhelm I. (1261-1269) und Friedrich I. (1269-1278); in dieser Zeit fielen fast 20.000 Menschen der gesamten Stadt den Todesurteilen zum Opfer. Die Monarchen und Aristokraten nutzten die Chance und lebten \u00fcber ihre Verh\u00e4ltnisse hinaus, was zu Kosten der Wirtschaft und des Sozialen Faktors ging; damals waren die Kriminalit\u00e4t und auch die Morde stark angestiegen.<\/li>\n<li>Erst unter dem noch sehr jungen K\u00f6nig Georg I. (1278-1288) \u00e4nderte sich alles; durch intelligente Wirtschaftspolitik und eine gute Beziehung zum neuen Paradiesischen Kaiser, Konrad IV., schaffte er die Wende in der aussichtslosesten Lage von Wiesenhausen; er sorgte daf\u00fcr, dass die Todesstrafe abgeschafft wurde und entmachtete den Adel; letzterer dankte ihm dies mit seiner Ermordung im Jahre 1288 im Alter von nur 39 Jahren.<\/li>\n<li>Nach der Ermordung des beliebten und volksnahen Georg I. folgte allerdings eine wirtschaftliche und soziale Bl\u00fctezeit in Wiesenhausen; die Einnahmen stiegen wieder an, die Kriminalit\u00e4t wurde weniger und auch das Volk war wieder mehr zufrieden mit seinen Herrschern als noch hundert Jahre zuvor.<\/li>\n<li>Auch die folgenden f\u00fcnf K\u00f6nige, Eduard II. (1288-1296), Otto III. (1296-1307), Ludwig I. (1307-1324), Georg II. (1324-1328) und Heinrich I. (1328-1334), trugen durch schlaue Wirtschaftspolitik und Werbung f\u00fcr Wiesenhausen zu dessen Aufschwung bei.<\/li>\n<li>Nach der Amtszeit Heinrich I. allerdings wurde die Gefahr eines Machtverlusts zugunsten der Kirche immer gr\u00f6\u00dfer; schon der Kaiser von Paradies, Johann III. (bis 1335) und der Kaiser von Lassver, Hector II. (bis 1333), allesamt Angeh\u00f6rige der evangelischen Kirche, waren Attentaten der katholischen Kirche und des Klerus zum Opfer gefallen; \u00e4hnliches drohte nun auch in Wiesenhausen.<\/li>\n<li>Besonders w\u00e4hrend der Amtszeiten von Ludwig II. (1334-1346), Eduard III. (1346-1354) und Wilhelm II. (1354-1361) versuchte die katholische Kirche mehrmals, die Macht \u00fcber Teile der Paradiesischen Halbinsel und auch von Wiesenhausen zu \u00fcbernehmen.<\/li>\n<li>Als mit Wilhelm II. der letzte gro\u00dfe Widersacher der Kirche zu Grabe getragen wurde, sah diese die Zeit gekommen, um die Macht an sich zu rei\u00dfen; doch das Kaisertum aus Polsing an der Schersch war schneller und setzte den Kardin\u00e4len auf einmal Johannes III. vor die Nase; da den Geistlichen dies \u00fcberhaupt nicht passte, versuchten sie mit allen Mitteln, den K\u00f6nig zu beseitigen, dieser jedoch \u00fcberlebte jedes Attentat; letztendlich folgte der Zw\u00f6lfj\u00e4hrige Krieg zwischen der katholischen und der evangelischen Kirche und st\u00fcrzte auch Wiesenhausen ins Chaos.<\/li>\n<li>Die katholische Kirche vertrat den extremen Gottesglauben und die Unterwerfung unter Gott; die evangelische Kirche, die seit Menschengedenken die Kirche der Paradiesischen Kaiser und K\u00f6nige ist, vertrat eine nicht ganz so extreme Perspektive, stand auf Seiten der Monarchen und hatte auch weltliche Vorstellung, zeigte also reformerische Ans\u00e4tze im Gegensatz zur mittelalterlichen Sicht der katholischen Kirche<\/li>\n<li>Der Zw\u00f6lfj\u00e4hrige Krieg zwischen der kaiserlich-evangelischen und der katholischen Kirche endete im Jahre 1373, also noch unter der Herrschaft von Johannes III. zugunsten des Kaisertums; in den folgenden drei Jahren bem\u00fchte sich Johannes III. weiterhin, Wiesenhausen nach dem Krieg wieder aufzubauen, was ihm auch gr\u00f6\u00dftenteils gelang.<\/li>\n<li>Auch die darauffolgenden K\u00f6nige Ludwig III. (1376-1384), Georg III. (1384-1391) und Edward III. (1391-1400) waren bem\u00fcht, aus Wiesenhausen wieder eine Monopolstadt zu machen.<\/li>\n<li>Unter den drei blassen Kaisern Heinrich II. (1400-1411), Leopold I. (1411-1426) und Georg IV. (1426-1431) kam der Fortschritt fast g\u00e4nzlich zum Erliegen und auch die Macht des Adels wurde wieder gr\u00f6\u00dfer.<\/li>\n<li>Doch dann kam Wilhelm III. (1431-1444), unter dem sich alles \u00e4nderte; er erlie\u00df Gesetze, die den Adel und auch den Klerus zur Steuerpflicht veranlasste, er senkte die Steuern f\u00fcr die \u00e4rmere Landbev\u00f6lkerung und sorgte mit gro\u00dfartiger Werbung f\u00fcr einen wahren Einwohner-Boom<\/li>\n<li>Auch seine Nachfolger blieben diesem Kurs treu: Otto IV. (1444-1451), Ludwig IV. (1451-1476), Heinrich III. (1476-1483), Karl IV. (1483-1496) und Edward IV. (1496-1523); sie alle sorgten f\u00fcr einen Einwohnerzuwachs von \u00fcber 900.000 Menschen in den Jahren von 1433 bis 1512.<\/li>\n<li>Die Stadt wurde auch beliebt bei ber\u00fchmten Baumeistern und Schriftgelehrten, sowie \u00c4rzte und Kaufm\u00e4nner, auch dadurch stieg die Wirtschaft und das Ansehen enorm<\/li>\n<li>Auch das Verh\u00e4ltnis zu den Kaisern von Paradies war in dieser Zeit sehr harmonisch, was nicht immer so gewesen war; beispielsweise unterzeichneten Kaiser Josef III. (bis 1499) und Heinrich III. im Jahre 1481 einen Handelsvertrag f\u00fcr beide Seiten, rundum lief es also perfekt f\u00fcr Wiesenhausen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Das Ende der Absoluten Monarchie:<\/span><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Doch wie es meistens ist, wenn alles perfekt l\u00e4uft, geht kurze Zeit sp\u00e4ter alles schief; so war es dann auch (mal wieder) in Wiesenhausen; die Stadt hatte in den letzten Jahren enorm an Ansehen und Wirtschaftskraft gewonnen, sodass bisher niemand Kritik an den bisher sehr volksnahen Monarchen genommen hatte, doch dies \u00e4nderte sich schlagartig.<\/li>\n<li>Die letzten beiden K\u00f6nige Wiesenhausens sind haupts\u00e4chlich selber daf\u00fcr verantwortlich, dass die Absolute Monarchie keine Zukunft mehr hatte; denn im Jahre 1528 beispielsweise erlie\u00df K\u00f6nig Leopold II. (1523-1531) das Gesetz, das dem Ersten und Zweiten Stand, also Klerus und Adel, die Steuern erlassen w\u00fcrden.<\/li>\n<li>Schon dort gab es einzelne Proteste, doch da der K\u00f6nig bereits 1531 starb, rechneten viele mit seinem besseren Nachfolger, doch der kam nicht.<\/li>\n<li>Denn der letzte K\u00f6nig von Wiesenhausen war sich seiner Lage nicht klar; drei Jahre vor dem Amtsantritt Eduards IV. (1531-1535) hatte sein Vorg\u00e4nger das oben angesprochene Gesetz erlassen; der K\u00f6nig rechnete wohl damit, dass das Volk nach den vergangenen finanziell guten Jahren gut genug ausger\u00fcstet mit Geld sei, dass er und die beiden anderen ersten St\u00e4nde \u00fcber die Verh\u00e4ltnisse hinaus leben k\u00f6nnten, das war ein aus seiner Sicht schrecklicher Irrtum.<\/li>\n<li>Denn nach dem Erlass der schon 40. Sondersteuer und der Wiedereinf\u00fchrung von spezifischen Feudalrechten der ersten beiden St\u00e4nde gingen das Volk und der dritte Stand am 20. August 1535 in die Offensive \u00fcber; sie erst\u00fcrmten Schloss Wiesenhausen, den Sitz des Monarchen und forderten ihn auf, zur\u00fcckzutreten; als er sich erst weigerte, setzten die Protestler Teile des Staatsgef\u00e4ngnisses in Brand und nahmen die anwesenden Soldaten in Gefangenschaft.<\/li>\n<li>Am 26. August schlie\u00dflich dankte K\u00f6nig Eduard IV. ab und floh ins Exil nach Miwan, wo er 1556 schlie\u00dflich starb.<\/li>\n<li>Nach den gewaltt\u00e4tigen Protesten schlitterte Wiesenhausen in eine allgemeine Krise, denn auch in einigen anderen L\u00e4ndern hatte es Revolutionen gegeben, sodass Paradies als Weltmacht an allen Fronten zu tun hatte und au\u00dferdem noch einen Krieg gegen Schneckland f\u00fchrte, sodass die Ereignisse in Wiesenhausen verglichen mit den anderen Ereignissen auf der Welt in den Hintergrund traten.<\/li>\n<li>So kam es, dass auf den Sturz des K\u00f6nigs eine Zeit von elf Jahren im B\u00fcrgerkrieg folgte; in dieser Zeit sank die Wirtschaftskraft der Stadt um ganze 88,94% ab und die Stadt stand schlie\u00dflich vor den eigenen Tr\u00fcmmern.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Unter dem Kaiserthron von Paradies: <\/span><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Schlie\u00dflich beendete Paradies, das den Krieg gegen Schneckland im Jahre 1545 gewann, den B\u00fcrgerkrieg in Wiesenhausen und sorgte wieder f\u00fcr Ordnung, indem es die Stadt nun zum direkten Hoheitsgebiet erkl\u00e4rte; durch die Eroberung Transaniens und des Gr\u00fcnen Landes (heute Gr\u00fcnland) war Paradies nun zur fast unbesiegbaren Weltmacht aufgestiegen und hatte den Zenit seiner Macht erreicht.<\/li>\n<li>Ab 1546 herrschten also die Paradiesischen Kaiser von Polsing an der Schersch aus \u00fcber Wiesenhausen; die ersten vier Kaiser, Orchidus I. (1546-1561), Kardatus I. (1561-1574), Emaglaphadus I. (1574-1586) und Inparkendus I. (1586-1599) waren vor allem mit dem Wiederaufbau und der Sanierung Wiesenhausens besch\u00e4ftigt; allerdings wurde die Stadt in jener Zeit auch immer h\u00e4ufiger Schauplatz der Paradiesisch-Schneckl\u00e4ndischen Kriege, so zum Beispiel in den Jahren 1566 bis 1570, dem gr\u00f6\u00dften Krieg in der Wiesenhausener Geschichte, als \u00fcber 44.000 Wiesenhausener B\u00fcrger sterben; wahrscheinlich kommt daher auch der gro\u00dfe Einwohnerverlust, der die Stadt zwischen 1540 und 1602 heimsucht, hinzu kam damals noch eine lang andauernde D\u00fcrreperiode neben den vielen Konflikten mit den angrenzenden L\u00e4ndern.<\/li>\n<li>Allerdings brachten diese Jahre f\u00fcr Wiesenhausen auch etwas Positives mit sich: Die Steuern beispielsweise, die unter den K\u00f6nigen noch sehr ungerecht verteilt waren, wurden nach Verm\u00f6gen und Besitz verteilt; au\u00dferdem wurde die St\u00e4ndegesellschaft der Absoluten Monarchie abgeschafft.<\/li>\n<li>Als Negatives blieb allerdings die Vormachtstellung des K\u00f6nigs ohne w\u00e4hlbares Parlament.<\/li>\n<li>Die Namen der Kaiser wurden seit den verschiedenen Protesten gegen die Monarchie in den Paradiesischen Kolonien auf Altparadiesisch genannt; damit wollte man sich auf die Vorfahren besinnen und ihnen danken, dass Paradies so gro\u00df geworden sei.<\/li>\n<li>Die beiden Kaiser Kanphidus I. (1599-1606) und Emaglaphadus II. (1606-1626) fingen nach dem weitreichenden Sanierungsma\u00dfnahmen durch ihre Vorg\u00e4nger an, Wiesenhausen wieder als Handelszentrum zu nutzen.<\/li>\n<li>Nach der Errichtung der \u201eParadiesischen Handelsgesellschaft f\u00fcr Ostparadies und die Paradiesische Halbinsel\u201c (PHOP) durch Kaiser Griptondus I. (1626-1641) wurde Wiesenhausen langsam aber sicher gefestigt; die Kriege mit den Nachbarstaaten h\u00f6rten auf und auch die innenpolitische Lage war seit Jahren sehr entspannt.<\/li>\n<li>Auch unter den folgenden drei Kaisern Orchidus II. (1641-1657), Inparkendus II. (1657-1686) und Grabihadus I. (1686-1691) wurde die von Griptondus gegr\u00fcndete Politikrichtung beibehalten; niemand zweifelte daran, dass es in wenigen Jahren ganz anders werden w\u00fcrde.<\/li>\n<li>Denn unter dem letzten Kaiser von Paradies, Briscius I. (ab 1691), formierte sich unter verschiedensten V\u00f6lkergruppen Widerstand gegen die Paradiesische Kolonialherrschaft; so er\u00f6ffneten die B\u00fcrger von S\u00fcdparadies (heute Estland, Polynesien und Drachonien) den Krieg gegen die Besatzungsmacht.<\/li>\n<li>Auch auf der Paradiesischen Halbinsel kam Bewegung in die V\u00f6lker; Transanien, das Gr\u00fcne Land und Westparadies schlossen sich dem Widerstand an; als auch noch Nordost- und Nordparadies anfingen, gegen Paradies vorzugehen, dankte Kaiser Briscius I. am 28.04.1718 in der N\u00e4he von St. Opal, am heutigen Brisciusfelsen, ab.<\/li>\n<li>Damit st\u00fcrzten ganze Monarchien auf der Lieben Welt wie Kartenh\u00e4user in sich zusammen; auch Mittelland, Avasjanrav, Django und Mev\u00e1ns, also die gesamten damals relevante Monarchien der Welt verschwanden innerhalb k\u00fcrzester Zeit.<\/li>\n<li>Diese \u201eRevolution gegen die Monarchie\u201c von 1718 ging in die Geschichte der Lieben Welt ein und hat sie bis heute gepr\u00e4gt; durch sie gr\u00fcndeten sich jetzt die Staaten Gr\u00fcnland (ehemals ein in mehrere F\u00fcrstent\u00fcmer aufgeteiltes Land namens \u201eDas Gr\u00fcne Land\u201c, Transanien, Gallertland, Westparadies (ehemals Ostparadies), Estland, Polynesien, Drachonien (ehemals S\u00fcdparadies), Diamantina, Florenz (ehemals Nordostparadies), Emedari und Emedaris (ehemals Nordparadies).<\/li>\n<li>In allen Staaten wurde f\u00fcr ein basisdemokratisches Gesetz- und Regierungssystem gesorgt, dass \u00fcberwiegend bis heute Bestand hat.<\/li>\n<li>Kaiser Briscius selbst starb am 05.06.1751 im Alter von 90 Jahren in Polsingerschersch.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Die Kommune Wiesenhausen und ihre B\u00fcrgermeister:<\/span> <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Ab dem 1.1.1720 hatte die Gr\u00fcnl\u00e4ndische Kommune Wiesenhausen schlie\u00dflich auch einen B\u00fcrgermeister, es war der 46-j\u00e4hrige Theodor Albrecht (1720-1728) von der neu gegr\u00fcndeten WVD, er war der erste B\u00fcrgermeister und musste Wiesenhausen in seiner Amtszeit vollkommen neu orientieren; so musste er beispielsweise den Weg von der Monarchie in die Demokratie schaffen, was er aber auch bravour\u00f6s meisterte. In seiner Amtszeit lebten ungef\u00e4hr 590.000 Menschen in Wiesenhausen; die Einwohnerzahl war w\u00e4hrend der Unruhen zwischen 1718 und 1720 stark gesunken.<\/li>\n<li>Nach Theodor Albrecht folgte ihm der 50-j\u00e4hrige Carl Fercker (1728-1744), ebenfalls von der WVD; er war der erste, der Wiesenhausen als eine Stadt mit gro\u00dfer Zukunft sah; entsprechend waren auch seine Pl\u00e4ne; die \u00e4ltesten Hochh\u00e4user und Wolkenkratzer der Frankenthaler Skyline sind beispielsweise ihm zu verdanken; au\u00dferdem baute er den Bad Neureicher Hafen aus und reduzierte die Arbeitslosigkeit durch diese vielen Bauvorhaben auf nur 2,49%.<\/li>\n<li>Nach Albrecht folgte ein B\u00fcrgermeister, der auch heute noch als der Wegbereiter des Wiesenhausener Erfolgsprinzips, n\u00e4mlich dem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Bauten, steht; der erst 26-j\u00e4hrige Friedrich von der Tagel (1744-1748) von &#8211; der WVD; er verordnete zum Beispiel im Jahre 1746 das Gesetz, das die Autos in Wiesenhausen nur noch Holzautos mit Aufziehmotor oder mit Melotraub betriebene Autos sein sollten; er war damals also schon sehr umweltorientiert und vorausdenkend. Friedrich von der Tagel wurde allerdings nach seiner ersten Amtszeit schon wieder angew\u00e4hlt, da er danach als Abgeordneter im Gr\u00fcnl\u00e4ndischen Bundestag sa\u00df, und das bis 1792.<\/li>\n<li>Nach dem sehr engagierten und beliebten B\u00fcrgermeister von der Tagel folgte der bisher wohl blasseste B\u00fcrgermeister in der Geschichte der Kommune; es war der 39-j\u00e4hrige Reinhardt Mender (1748-1752) von der WVD, die damit zum wiederholten Male einen B\u00fcrgermeister stellte, allerdings verschleuderte Mender viele Steuergelder in sinnlose Bauprojekte, wie den Ausbau der damals gr\u00f6\u00dften Stra\u00dfe Wiesenhausens, der Birkenallee; auch deshalb wurde er 1752 nach nur vierj\u00e4hriger Amtszeit mit gro\u00dfem Abstand abgew\u00e4hlt. Unter seiner Amtszeit stieg die Arbeitslosigkeit wieder um 3,48% auf insgesamt 5,17%, sodass die Zahl der Arbeitslosen erstmals seit der Kaiserzeit wieder die F\u00fcnf-Prozent-Marke \u00fcberschritt.<\/li>\n<li>Nach den schon erw\u00e4hnten, sehr unbewussten B\u00fcrgermeister Mender folgte ihm der 32-j\u00e4hrige G\u00fcnther Spaltzock (1752-1772) von der WVD; er musste den Schaden, den sein Vorg\u00e4nger angerichtet hatte, wieder zunichte machen, was er aber auch sehr gut machte. Spaltzock war auch der erste B\u00fcrgermeister, der sich an die alten Wiesenhausener Gesetze heranwagte, die noch aus der Kaiserzeit stammten; er milderte bei einigen Paragraphen die Strafen stark ab, sodass sie der heutigen Zeit besser entsprachen.<\/li>\n<li>Nach der 20-j\u00e4hrigen Amtszeit Spaltzocks kam der 60-j\u00e4hrige Hermann von Finkhaldt (1772-1784) von der WVD ins Amt des m\u00e4chtigsten Mannes Wiesenhausens; er f\u00fchrte die erfolgreiche Politik Spaltzocks weiter und machte aus Wiesenhausen eine wahre Metropole, die sich nicht mehr hinter anderen Gr\u00fcnl\u00e4ndischen Metropolen wie Sao Gr\u00fcno oder Gr\u00fcningen zu verstecken brauchte. Au\u00dferdem steigerte er die Attraktivit\u00e4t der Stadt f\u00fcr bedeutende Politiker und andere Personen enorm; so zogen unter seiner Regentschaft beispielsweise Dagobert Duck und Dagobert Georgie nach Wiesenhausen, genauso wie noch 150.000 andere Menschen aus allen Teilen Titaniens und Thovez&#8216;, sodass Wiesenhausen am Ende von von Finkhaldts Amtszeit ganze 850.000 Einwohner z\u00e4hlte.<\/li>\n<li>Nach der ebenfalls sehr langen, zw\u00f6lfj\u00e4hrigen Amtszeit von Finkhaldts folgte ihm Konrad Imluck als B\u00fcrgermeister nach; der mit 72 Jahren \u00e4lteste B\u00fcrgermeister Wiesenhausens bisher war WVD-Mitglied und lenkte die Geschicke der Stadt \u00fcber vier Jahre hinweg; unter seiner Amtszeit allerdings versechsfachte sich die Wirtschaftskraft Wiesenhausens, zum Beispiel durch Einsparen an Steuergeldern und den Zuzug vieler bedeutender Banken aus dem Ausland. Am Ende seiner Amtszeit hatte Wiesenhausen seine Wirtschaftskraft mehr als versechsfacht und war damit, hinter der popul\u00e4ren Filmstadt Saphirento zweitst\u00e4rkste Stadt Gr\u00fcnlands.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Das Ende der Kommune Wiesenhausen unter gr\u00fcnl\u00e4ndischer Verwaltung:<\/span><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Im Jahre 1788 folgte Imluck dann wiederum ein WVD-Mitglied nach; es war der 47-j\u00e4hrige Edward Elch (1788-1804); Imluck konnte 1788 wegen eines schweren Krebsleidens nicht mehr antreten, weswegen Elch f\u00fcr ihn antrat und die Wahl gewann. Zu Beginn seiner Amtszeit hatte er noch schwer zu k\u00e4mpfen mit den Unabh\u00e4ngigkeitskriegen, die auch Wiesenhausen betrafen (1789-1794), und in denen Paradies seine alten Kolonien zur\u00fcckhaben wollte, was aber, wie man sich denken kann, gr\u00fcndlich schief lief, da alle ehemaligen Kolonien bereits funktionierende milit\u00e4rische Apparate besa\u00dfen; die Niederlage Paradies\u00b4 erfolgte am 28.04.1794, woraufhin der damalige Premier Theo Jublinko erst angeklagt und dann zu lebenslanger Haft verurteilt wurde; seitdem gelten die ehemaligen Kolonien als komplett unabh\u00e4ngig. Nach diesem doch sehr schwierigen Beginn f\u00fcr den neuen jungen B\u00fcrgermeister entwickelte Elch Wiesenhausen in den folgenden Jahren zu einer etablierten Metropole; er erweiterte den Bad Neureicher Hafen, baute den Flughafen Drachenebene und errichtete eine Zweigstelle der ber\u00fchmten Zaubereischule Hogwarts in der Stadt; vor allem dadurch, und auch durch die Senkung der Arbeitslosigkeit auf fast 1,15% wurde Edward Elch ganze vier Mal wiedergew\u00e4hlt und wurde somit zu einem der beliebtesten Wiesenhausener B\u00fcrgermeister der Geschichte.<\/li>\n<li>Nach Elch folgte der letzte B\u00fcrgermeister der Kommune Wiesenhausen, es war der 60-j\u00e4hrige Gerhard S. Herme (1804-1811), ein ehemaliger Transanischer Dromorniss, der erst im Jahre 1803 nach Wiesenhausen gezogen war und mit seiner neuen Partei, dem BdH, gleich f\u00fcr Erfolg sorgte; Herme war der letzte B\u00fcrgermeister der Gr\u00fcnl\u00e4ndischen Kommune Wiesenhausen, hatte also auch gro\u00dfen Einfluss auf die Gr\u00fcndung des neuen Staates Meadowhouse im Jahre 1810. Er war au\u00dferdem der erste B\u00fcrgermeister, der nicht aus den Reihen der WVD kam, was allerdings auch mit einem Abkommen zwischen WVD und BdH zustande kam, da die WVD nach der Elch-\u00c4ra nicht in der Lage war, einen B\u00fcrgermeisterkandidaten aufzustellen. Dennoch errang sie die meisten Stimmen und es kam zu einer Koalition mit dem BdH, dessen Spitzenkandidat Herme war. Er wurde schlie\u00dflich unter Mithilfe der WVD B\u00fcrgermeister f\u00fcr sieben Jahre.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Die ersten Jahre im neuen K\u00f6nigreiche Meadowhouse:<\/strong><\/span><\/p>\n<ul>\n<li>Als Gerhard S. Herme 1811 in den Palaces Monda als Justizdromorniss gew\u00e4hlt wurde, musste es nun auch einen neuen B\u00fcrgermeister f\u00fcr Wiesenhausen geben. Es wurde im Oktober 1811, also fast exakt ein Jahr nach der Gr\u00fcndung von Meadowhouse, Stefan Cornelius gew\u00e4hlt, wiederum ein WVD-Mann. Stefan Cornelius war bereits zuvor im Stadtrat als WVD-Abgeordneter t\u00e4tig und war bei Amtsantritt 46 Jahre alt. Er ist nach wie vor in Amt und W\u00fcrden und wurde seit seinem Amtsantritt zweimal wiedergew\u00e4hlt. Seit einer reichsweiten Gesetzes\u00e4nderung nach dem Ostbekenntnis am 5. M\u00e4rz 1812 finden Kommunalwahlen nur noch alle f\u00fcnf statt vier Jahre statt. Die n\u00e4chste Wahl findet demnach 1822 statt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Meadowhousische Geschichte ist nachzulesen unter:<br \/>\n<em>\u00dcber Wiesenhausen -&gt;\u00a0Historie -&gt; Unabh\u00e4ngigkeitsgeschichte<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Wiesenhausener Historie ist sehr lang. Sie reicht zur\u00fcck bis ins Mittelalter. Im folgenden\u00a0 ist sie hier detailliert dargestellt: Die ersten Jahre: Im Jahre 1030 erobern Paradiesische Soldaten die Paradiesische Halbinsel und damit auch das Territorium, dass sp\u00e4ter einmal zu Wiesenhausen werden sollte. 1057 erl\u00e4sst der Kaiser von Paradies (Richard IV.) den Befehl, an der Stelle, an der der Fluss Ijsen (sp\u00e4ter: Ysen) entspringt, eine Stadt zu errichten. Er will damit einen weiteren Standort auf der Halbinsel haben, um seine Macht zu festigen. Am 16. 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