{"id":328,"date":"2014-11-01T21:25:37","date_gmt":"2014-11-01T21:25:37","guid":{"rendered":"http:\/\/192.168.2.101\/wordpress\/?page_id=328"},"modified":"2026-07-19T17:18:14","modified_gmt":"2026-07-19T17:18:14","slug":"sportnews","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wiesenhausen.de\/?page_id=328","title":{"rendered":"Sportnews"},"content":{"rendered":"<p><strong>Mev\u00e1ns neuer Weltmeister &#8211; Meadowhouse in der Verl\u00e4ngerung geschlagen<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt Tage, an denen auch das Beste, was man zu leisten imstande ist, nicht genug ist. Einen solchen Tag erwischte die meadowhousische Nationalmannschaft am vergangenen Sonntag beim WM-Finalspiel gegen Mev\u00e1ns. Trotz eines gro\u00dfen Kampfes, viel Einsatz und dem unbedingten Willen, den WM-Titel im K\u00f6nigreich zu behalten, musste sich die Mannschaft von Dagobert Georgie am Ende nach 120 Minuten mit 1:3 gegen Mev\u00e1ns geschlagen geben. F\u00fcr die S\u00fcdthovezer ist es hingegen der zweite WM-Triumph und der erste seit 72 Jahren.<\/p>\n<p>Vor den Augen eines Milliardenpublikums vor den Bildschirmen dieser Welt und vor den Augen von 78.674 Zuschauern im altehrw\u00fcrdigen &#8222;Storchenpark&#8220; von St. Gravenhage, darunter allerlei Prominenz wie etwa Meadowhouse&#8216; Staatsoberhaupt K\u00f6nig Ezechiel I., Reichskanzler Sebastian Schwalbenschwanz, der mev\u00e1nische Pr\u00e4sident Klaus Remmer, Sportdromorniss Dagobert Duck, sowie Fu\u00dfballlegenden aus n\u00e4herer und weiterer Vergangenheit, etwa Meadowhouse&#8216; Weltmeisterkapit\u00e4n Auge, die Phoenix-Legenden und Trainer Gerhard S. Herme und Hemes F. Rems, und Ex-FVM-Coach Horst G\u00f6tz, pfiff Schiedsrichter Rainer Finnenberger aus Delfino das Spiel p\u00fcnktlich an. Sowohl FVM-Coach Georgie als auch sein Gegen\u00fcber, Mev\u00e1ns Nationaltrainer Jean-Pierre Dukas vertrauten dabei auf die Startelfs, die sie auch bei den vorherigen Runden \u00fcberwiegend eingesetzt hatten.<\/p>\n<p>Nach einem durchaus nerv\u00f6sen und auf Sicherheit bedachten Beginn auf beiden Seiten, war es die FVM-Elf, die sich etwas mehr in die Offensive traute und durch einen Abschluss von Fasan zum ersten Mal in die N\u00e4he des Tors von Mev\u00e1ns Schlussmann Chamurier kam (10.). Dennoch blieben Chancen zun\u00e4chst Mangelware, zu gro\u00df war der Respekt voreinander und vor der Kulisse. Meadowhouse&#8216; n\u00e4chste M\u00f6glichkeit er\u00f6ffnete dann eine Phase in der ersten Halbzeit, in der die tiefen Abwehrbl\u00f6cke sich in der Folge etwas \u00f6ffneten, was das Spiel deutlich ansehnlicher machte: Kreuzotter trieb den Ball auf der linken Angriffsseite voran, flankte dann in den R\u00fcckraum, wo Tepes den Ball gef\u00fchlvoll auf Stieglitz ablegte. Dieser umkurvte Louis, scheiterte dann jedoch am herausragend reagierenden Chamurier, der Stieglitz&#8216; Flachschuss noch aus der linken unteren Torecke kratzte (16.). Nun ergriff auch Mev\u00e1ns erstmals offensiv die Initiative: Nach einem Einwurf von Makabaco auf der rechten Seite, schoss Mendez den Ball mehr oder weniger unkontrolliert nach vorne, \u00fcberraschte dabei jedoch Maik\u00e4fer, der sich beim Kopfball versch\u00e4tzte. Mansion nahm den Ball auf und lief auf FVM-Keeper Igel zu, doch der zur\u00fcckgeeilte Gabelweihe gr\u00e4tschte noch im letzten Moment dazwischen und konnte Mansions Abschluss so abf\u00e4lschen, dass er von Igel letztlich problemlos aufgenommen werden konnte (21.). Somit waren beide Teams nun im Spiel angekommen.<\/p>\n<p>Nach weiteren M\u00f6glichkeiten auf beiden Seiten, etwa durch einen Freisto\u00df von Tepes, den Chamurier erneut herausragend aus dem rechten Winkel holte (27.), sowie einem Kopfball von Suola nach einer Flanke von Diger von der linken mev\u00e1nischen Angriffsseite, den Igel jedoch festhalten konnte (30.), fiel schlie\u00dflich das erste Tor des Abends. Nach einem Ballverlust im Mittelfeld von Fledermaus gegen Suola, legte dieser das Spielger\u00e4t gef\u00fchlvoll auf die rechte Seite hinaus auf Makabaco, welcher mit einer Bewegung an Laube vorbei war, den Ball ins Zentrum flankte, wo der bis dahin vollkommen unsichtbare Eam\u00e9 sich per Kopf gegen Gabelweihe durchsetzen konnte und den Ball ins lange linke Ecke k\u00f6pfte (33.). Erstmals brandete gro\u00dfer Jubel unter den gut 10.000 anwesenden mev\u00e1nischen Fans auf und genau das, wovor FVM-Trainer Georgie gewarnt hatte, n\u00e4mlich ein R\u00fcckstand, war damit eingetreten. Mev\u00e1ns hatte in den Minuten nach dem F\u00fchrungstreffer dann auch Oberwasser und Meadowhouse durchaus Gl\u00fcck, nicht mit einem h\u00f6heren R\u00fcckstand in die Pause zu gehen, denn zun\u00e4chst scheiterte Eam\u00e9 wenige Minuten nach seinem Treffer an Igel, der den Schuss des ehemaligen Rubinburgher St\u00fcrmers mit M\u00fche und Not noch am rechten Pfosten vorbei lenken konnte (37.) und dann touchierte ein Fernschuss von Diger aus der linken Halbposition noch den rechten Pfosten (42.). Als Schiedsrichter Finnenberger wenig sp\u00e4ter zur Halbzeit bat, kam dies f\u00fcr die Mannen von Dagobert Georgie also zum genau richtigen Zeitpunkt.<\/p>\n<p>Die zweite Halbzeit begann dann ohne Wechsel, doch mit einer ver\u00e4nderten Spielstatik. Meadowhouse \u00fcbernahm vom Wiederanpfiff weg direkt die Initiative, w\u00e4hrend sich Mev\u00e1ns deutlich defensiver gab und sich auf seine qualitativ hochwertige Abwehr schien verlassen zu wollen. Den ersten Abschluss in der zweiten Halbzeit gab es somit dann auch f\u00fcr die FVM-Elf, doch Fasans Linksschuss konnte von Chamurier einmal mehr entsch\u00e4rft werden (52.). Dennoch war es eindeutig, dass Mev\u00e1ns nun auf Konter setzte und Meadowhouse kommen lie\u00df, was sich jedoch mehr und mehr zu einer gef\u00e4hrlichen Strategie entpuppte, den die Mannschaft von Dagobert Georgie kam dem Ausgleichstreffer immer n\u00e4her. Zun\u00e4chst touchierte ein Kopfball von Drachkopf nach einer Ecke von Jatow noch die Oberkante der Latte (56.), dann lenkte Lefevre einen eigentlich harmlosen Abschluss von Kreuzotter beinahe an Chamurier vorbei ins eigene Tor (60.) und schlie\u00dflich scheiterte auch Stieglitz im Eins-gegen-Eins am in dieser Phase mit Abstand besten Mann bei Mev\u00e1ns zwischen den Pfosten (63.). Nach einer kurzen Gegenbewegung, die immerhin mal einen Abschluss durch Mansion mit sich brachte (65.), wurde der entfachte Druck auf die mev\u00e1nische Defensive dann aber zu gro\u00df. Nach einem Ballgewinn von Jatow gegen Diger trieb Ersterer den Ball mit hohem Tempo in die Offensive, lie\u00df Morcais ins Leere rutschen und flankte dann gef\u00fchlvoll in den Strafraum, wo Stieglitz den Ball musterg\u00fcltig mit der Brust annahm und aus der Drehung links unten im Tor von Chamurier einschoss (67.). Der zu diesem Zeitpunkt absolut verdiente Ausgleich lie\u00df nun auch die fast 12.000 mitgereisten meadowhousischen Fans und die FVM-Bank jubeln.<\/p>\n<p>Nun war es wieder an Mev\u00e1ns, auf den Ausgleich zu reagieren und aus der Passivit\u00e4t zur\u00fcckzukommen. Trainer Dukas wechselte daf\u00fcr den Ahornsburger Carceau f\u00fcr den im zweiten Durchgang unsichtbaren Suola ein (69.), doch Meadowhouse blieb zun\u00e4chst auf dem Gaspedal und wollte das Spiel nun drehen. Au\u00dfer einer guten Kopfballgelegenheit f\u00fcr Tepes nach einer Flanke von Kreuzotter sprang jedoch nichts wirklich Gef\u00e4hrliches mehr f\u00fcr die FVM-Elf heraus (74.). So wurde weiter flei\u00dfig gewechselt: Auf meadowhousischer Seite kam Routinier Exkolber f\u00fcr Fasan im Sturm und Wiesen-Zentrums Rabe f\u00fcr den lauffreudigen und m\u00fcde gelaufenen Jatow auf der rechten Au\u00dfenbahn (79.), sowie bei Mev\u00e1ns Routinier Earim f\u00fcr den im zweiten Durchgang ebenfalls unsichtbaren Mansion (80.). Durch die Wechsel erfolgte zun\u00e4chst ein Bruch im Spiel, der sich in st\u00e4ndig wechselnden Ballbesitzphasen, jedoch nicht allzu vielen Torchancen bemerkbar machte. Beiden Teams war nun erneut anzumerken, dass sie es in den letzten Minuten der Partie unbedingt vermeiden wollten, eventuell nicht wieder gut zu machende Fehler zu begehen. Ein einziges Mal ging diese Vermeidungsstrategie jedoch schief, als Mendez n\u00e4mlich einen unn\u00f6tigen Fehlpass genau in die Beine von Rabe spielte, der den schnellen Gegensto\u00df initiierte. Rabes Flanke ins Zentrum wurde von Tepes dann auf Exkolber weitergeleitet, der rechts im Strafraum fast frei zum Abschluss kam, jedoch am erneut gl\u00e4nzend reagierenden Chamurier scheiterte, der von seiner Hintermannschaft f\u00fcr die Aktion auch geb\u00fchrend gefeiert wurde (87.). Nach je einem weiteren Wechsel auf jeder Seite, n\u00e4mlich Morgenstern f\u00fcr Fledermaus bei Meadowhouse (88.) und Blanchard f\u00fcr Makabaco bei Mev\u00e1ns, sowie drei Minuten Nachspielzeit, war die regul\u00e4re Spielzeit dann vorbei und es gab Verl\u00e4ngerung.<\/p>\n<p>Die Anfangsphase der 30 Extra-Minuten begann \u00e4hnlich wie die regul\u00e4re Spielzeit geendet hatte, n\u00e4mlich sehr verhalten. Allerdings schien dies unterschiedliche Gr\u00fcnde zu haben: W\u00e4hrend Mev\u00e1ns sich weiterhin durchaus taktisch gewollt recht defensiv bewegte, schien Meadowhouse insbesondere die Kr\u00e4fte schonen zu wollen, die in der insgesamt dritten Verl\u00e4ngerung des Turniers hintereinander drohten zur Neige zu gehen. Dennoch bem\u00fchte sich die FVM-Elf auch immer wieder um das Spiel nach vorne: Rabe schickte Stieglitz in den Strafraum, doch dem St\u00fcrmer fehlte am Ende ein knapper Meter, um vor dem herauseilenden Chamurier am Ball zu sein (96.). Wenig sp\u00e4ter wurden die M\u00fcdigkeitserscheinungen auf meadowhousischer Seite dann jedoch gnadenlos bestraft: Nach einem weiten Ball von Morcais aus der Abwehrkette auf die gegen\u00fcberliegende Angriffsseite zu Blanchard, verlor Laube das Laufduell gegen den kurz vor der Verl\u00e4ngerung eingewechselten Au\u00dfenbahnspieler Mev\u00e1ns, der seine Flanke von der rechten Seite dann recht unbedr\u00e4ngt schlagen konnte. Im Zentrum entwischte Earim dann Maik\u00e4fer und spitzelte den Ball aus sechs Metern gegen die Laufrichtung von Igel ins Tor zur erneuten F\u00fchrung (100.). W\u00e4hrend der mev\u00e1nische Anhang frenetisch jubelte, wirkten manche Gesichter auf dem Rasen auf meadowhousischer Seite in diesem Moment desillusioniert. Wenige Minuten sp\u00e4ter waren dann die ersten 15 Minuten der Verl\u00e4ngerung vorbei und FVM-Coach Georgie schwor seine Mannschaft noch einmal ein und auch die Physios hatten viel zu tun, die Spieler f\u00fcr die definitiv finalen Minuten des Turniers fit zu halten.<\/p>\n<p>Mit der erneuten F\u00fchrung im R\u00fccken gelang es Mev\u00e1ns in der zweiten H\u00e4lfte der Verl\u00e4ngerung immer wieder, Zeit von der Uhr zu nehmen, insbesondere durch weiterhin sehr kompaktes Verteidigen. Angriffe von Meadowhouse endeten h\u00e4ufig entweder kurz vor den Strafraum oder wurden an den Au\u00dfenlinien abgefangen. So rannen die Minuten dahin. Trotzdem sollte die FVM-Elf noch die Chance bekommen: Morgenstern trieb den Ball im Zentrum voran, wurde nicht angegriffen und konnte dann einen wunderbaren Chip-Ball auf Stieglitz spielen, der den Ball artistisch aus der Luft annahm und in der selben Bewegung abschloss, das Tor von Chamurier jedoch um Zentimeter rechts verfehlte (115.). Es sollte die letzte M\u00f6glichkeit f\u00fcr Meadowhouse bei dieser Weltmeisterschaft sein: Wenige Minuten sp\u00e4ter leitete ein Ballverlust von Morgenstern am gegnerischen Strafraum einen Konter f\u00fcr Mev\u00e1ns ein, den Carceau initiierte, indem er den Ball auf die linke Seite zu Diger hinausspielte. Anstatt zur Eckfahne zu laufen, zog er in die Mitte, legte dann zur\u00fcck auf den mitgelaufenen Mendez, der Igel aus zw\u00f6lf Metern mit einem platzierten Schuss ins rechte Eck keine Chance lie\u00df und das Spiel entschied (119.). Der Jubel bei den mev\u00e1nischen Fans und Offiziellen war grenzenlos und wenige Minuten sp\u00e4ter war es dann auch offiziell, als Schiedsrichter Finnenberger abpfiff: Mev\u00e1ns ist der neue Weltmeister, Meadowhouse verpasst die historische Chance zur Titelverteidigung und muss sich geschlagen geben.<\/p>\n<p>Nach der \u00dcbergabe des WM-Pokals durch Pang\u00e4as Staatspr\u00e4sidenten Marc von Link, zeigten sich die Meadowhouser als faire Verlierer und gratulierten ihren Nachfolgern auf dem WM-Thron. In den Interviews nach dem Spiel gab FVM-Coach Georgie zu, dass es insgesamt an Frische gefehlte habe, insbesondere in der Verl\u00e4ngerung, was nach drei Verl\u00e4ngerungen samt Elfmeterschie\u00dfen im Viertel- und Halbfinale nicht ganz verwunderlich gewesen sei. Mev\u00e1ns hingegen musste nur ein einziges Mal in die Verl\u00e4ngerung, n\u00e4mlich im am Ende gewonnen Endspiel. Auch Kapit\u00e4n Tepes zeigte sich zwar entt\u00e4uscht, stellte jedoch auch die Leistung der Mannschaft heraus, die sich erneut ins Endspiel gek\u00e4mpft habe, trotz substantieller personeller Umbr\u00fcche im Vergleich zum Turnier in Mailodis vor vier Jahren. Auf der anderen Seite feierten die Mev\u00e1nser frenetisch ihren ersten WM-Triumph seit der Weltmeisterschaft in Avasjanrav 1754 und den zweiten Titel insgesamt. Auf den Stra\u00dfen von St. Gravenhage, aber insbesondere denen der mev\u00e1nischen Hauptstadt Sarand\u00e9 versammelten sich Zehntausende und feierten bis sp\u00e4t in die Nacht hinein den historischen Sieg.<\/p>\n<p>Mit dem Finale ging somit die Weltmeisterschaft in Pang\u00e4a zu Ende. Als bester Torsch\u00fctze konnte immerhin ein Meadowhouser noch eine Troph\u00e4e mit nach Hause nehmen, denn mehr Tore als Phoenix-St\u00fcrmer Stieglitz, acht an der Zahl, erzielte bei diesem Turnier niemand. Als bester Torh\u00fcter wurde Weltmeister Chamurier ausgezeichnet, der \u00fcber das Turnier gesehen pro Spiel nie mehr als ein Tor kassierte. Aus meadowhousischer Sicht kann das Turnier, trotz der momentanen Entt\u00e4uschung durch die Finalniederlage vom Sonntag, durchaus als Erfolg gewertet werden. Trotz der schon erw\u00e4hnten massiven Umbr\u00fcche im Team, zu denen es nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft 1822 kam, insbesondere in der Defensive, konnte man schon beim n\u00e4chsten Turnier erneut bis ins Finale durchsto\u00dfen und besiegte dabei mit Mannschaft wie Django und Fantasio absolute Hochkar\u00e4ter und Mitfavoriten auf den Titel. Das Ergebnis dieser WM l\u00e4sst auch insofern hoffen, da die Mannschaft nun gr\u00f6\u00dftenteils zusammen bleiben wird. Au\u00dfer Spielern wie Reh, der schon bei diesem Turnier nur Ersatztorwart war, Rittershausen, Lobenau, Canitz und Exkolber, haben die meisten Spieler der Nationalmannschaft das 30. Lebensjahr noch nicht erreicht und viele, insbesondere die bei diesem Turnier recht gro\u00dfe Riege aus Wiesen-Zentrum, sind erst Anfang 20. Sollten besagte Spieler ihre Form halten und den positiven Weg weitergehen, sollte Meadowhouse auch bei den n\u00e4chsten Turnieren auf eine leistungsstarke Mannschaft zur\u00fcckgreifen k\u00f6nnen. Der n\u00e4chste Versuch zum Gewinn eines Titels ist dann die Titanienmeisterschaft 1828, bei der das FVM-Team endlich den Fluch des fr\u00fchen Ausscheidens bei Titanienmeisterschaften ablegen will. Mit den geschilderten Voraussetzungen und der Mannschaft, die nun in Pang\u00e4a f\u00fcr Furore gesorgt hat, erscheint dies auf jeden Fall m\u00f6glich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mev\u00e1ns neuer Weltmeister &#8211; Meadowhouse in der Verl\u00e4ngerung geschlagen Es gibt Tage, an denen auch das Beste, was man zu leisten imstande ist, nicht genug ist. 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