{"id":328,"date":"2014-11-01T21:25:37","date_gmt":"2014-11-01T21:25:37","guid":{"rendered":"http:\/\/192.168.2.101\/wordpress\/?page_id=328"},"modified":"2026-07-11T18:26:51","modified_gmt":"2026-07-11T18:26:51","slug":"sportnews","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wiesenhausen.de\/?page_id=328","title":{"rendered":"Sportnews"},"content":{"rendered":"<p><strong>Meadowhouse ringt Fantasio nieder und steht im Endspiel &#8211; Titelverteidigung gegen Mev\u00e1ns m\u00f6glich<\/strong><\/p>\n<p>Manche Fu\u00dfballspiele werden auch Jahre und Jahrzehnte, nachdem sie stattgefunden haben, immer und immer wieder von Fu\u00dfballkennern herangezogen, um zu beschreiben, was einen Klassiker bei einer Weltmeisterschaft ausmacht. Ein solches Spiel, welches bereits kurz nach dem Abpfiff als ein solcher Klassiker bezeichnet werden konnte, trug sich am Dienstag im &#8222;Stone Age Palace&#8220; in Columbo zu. Im Halbfinale der diesj\u00e4hrigen WM trafen die beiden Finalisten des vergangenen Turniers erneut aufeinander. Auf der einen Seite der Titelverteidiger Meadowhouse, der mit einem knappen, aber souver\u00e4nen Sieg gegen Paradies im Achtelfinale (2:1) und dann einem noch knapperen und erst im Elfmeterschie\u00dfen entschiedenen Viertelfinale gegen Django (7:6) bis in die Runde der letzten Vier vorgesto\u00dfen war, und auf der anderen Seite der zweimalige Vize-Weltmeister Fantasio, der im Achtelfinale knapp gegen Kalavien nach Verl\u00e4ngerung gewonnen hatte (4:2), dann aber Geheimfavorit Klondyk deutlich im Viertelfinale in die Schranken wies (3:0). Beide Teams dominieren den Weltfu\u00dfball inzwischen f\u00fcr mehr als ein Jahrzehnt, weshalb das erneut Aufeinandertreffen im Halbfinale keine wirkliche \u00dcberraschung war. Das Spiel entwickelte sich dann aber zu einem eben jener Klassiker, \u00fcber die noch in vielen Jahren gesprochen werden wird.<\/p>\n<p>Sowohl FVM-Coach Dagobert Georgie, als auch sein Gegen\u00fcber, Ramon Ruiz Delgado, lie\u00dfen ihre Startaufstellungen im Vergleich zu den vorangegangenen Partien unver\u00e4ndert. Den besseren Start in die Partie fand Fantasio, welches in Person von Forro bereits nach wenigen Minuten erstmals einen Schuss auf das Tor von FVM-Keeper Igel abgab, den dieser allerdings problemlos entsch\u00e4rfen konnte (3.). Beim n\u00e4chsten Versuch rettete dann Abwehrchef Maik\u00e4fer f\u00fcr den bereits geschlagenen Schlussmann, als Marconato erneut Forro in Szene setzte, der jedoch aus acht Metern am auf der Linie stehenden Phoenix-Verteidiger scheiterte, der den Ball mit dem Knie noch \u00fcber das Tor bugsierte (9.). Meadowhouse konnte in dieser Anfangsphase kaum f\u00fcr Entlastung sorgen und so war die wenige Minuten sp\u00e4ter folgende F\u00fchrung f\u00fcr Fantasio die logische Konsequenz: Coppe eroberte den Ball auf der linken Angriffsseite gegen Jatow, spielte in die Mitte zu de Marzo, welcher den Ball direkt auf Marconato weiterleitete. Dieser \u00fcberwand den herauseilenden Igel dann mit einem sehenswerten Heber aus vollem Lauf ins lange rechte Eck (15.) und sorgte f\u00fcr allgemeinen Freudentaumel auf der Trib\u00fcne und der Bank der S\u00fcdtitanier. Diese Freude war kaum verklungen, als Meadowhouse mit der ersten Chance im Spiel den direkten Ausgleich besorgte. Die fantasianische Hintermannschaft, gedanklich scheinbar noch beim Feiern des F\u00fchrungstreffers, griff Kreuzotter auf der linken Seite nicht entschieden genug an, sodass dieser auf H\u00f6he des Strafraums einen Ball ins Zentrum spielen konnte. Dort nahm Fasan den Ball im vollen Lauf mit der Innenseite mit, legte den Ball dann an Gegenspieler Veggione vorbei und lie\u00df Fantasios Abwehrchef Gulio mit einem Haken ins Leere rutschen, bevor er den Ball an Lamenosa vorbei links ins lange Eck schoss (17.). Nun war der Jubel auf der anderen Seite gro\u00df und insbesondere Fasan, der beim aktuellen Turnier sich eher im Schatten seines Sturmkollegen Stieglitz befunden hatte, lie\u00df sich vor der Fankurve der etwa 12.000 mitgereisten Meadowhouser ausgiebig feiern.<\/p>\n<p>Mit dem direkten Ausgleich entwickelte sich nun ein offener Schlagabtausch zwischen den beiden titanischen Mannschaften. Das Mittelfeld wurde teils binnen Sekunden \u00fcberbr\u00fcckt und die Abwehrreihen hatten ihre liebe M\u00fche, die Angriffe der gegnerischen Mannschaft abzuwehren. Den Anfang machte Meadowhouse, als nach einer Doppelpasskombination zwischen Tepes und Stieglitz Letzterer frei vor Lamenosa auftauchte, der den Versuch des Phoenix-St\u00fcrmers aus zehn Metern jedoch reflexartig \u00fcber die Latte lenkte (23.). Auf der anderen Seite war es ein Distanzschuss von Saviano, der Igel beinahe auf dem falschen Fu\u00df erwischte, da Gabelweihe den Ball noch abf\u00e4lschte. Igel hechtete jedoch gerade noch in die richtige Ecke und konnte den Ball zum Ecksto\u00df um den linken Pfosten lenken (29.). Bei einem weiteren Versuch wenige Minuten sp\u00e4ter von Forro, der eine Flanke von de Marzo sehenswert mit einem Seitfallzieher direkt aufs Tor brachte, musste Igel erneut eingreifen, hatte den Ball im Nachfassen dann aber sicher (34.). Meadowhouse&#8216; n\u00e4chste Aktion war dann ein Standard: Nach einem Foul von Buenezola an Jatow brachte Tepes den Ball als Flanke in den Strafraum, wo Drachkopf das Spielger\u00e4t aus vollem Lauf an den rechten Innenpfosten k\u00f6pfte (38.). Dieser Versuch sollte Fantasio eine Warnung sein, denn der n\u00e4chste Versuch der FVM-Elf sa\u00df: Nach einer tollen Balleroberung von Fledermaus gegen Saviano im Mittelfeld, legte Ersterer den Ball mit einer sch\u00f6nen Seitenverlagerung auf die rechte Seite hinaus, wo Jatow ihn direkt mitnehmen und an seinem Gegenspieler vorbeilegen konnte. Die anschlie\u00dfende Flanke in den Strafraum schien zu weit, doch am langen linken Pfosten flog Stieglitz heran und vollendete den Angriff mit einem Flugkopfball bei vollem Risiko zur F\u00fchrung f\u00fcr Meadowhouse (41.). Das Spiel war gedreht und erneut standen die meadowhousischen Fans Kopf. Kurz vor der Pause h\u00e4tte Stieglitz sogar noch erh\u00f6hen k\u00f6nnen, doch Lamenosa blieb im Eins-gegen-Eins Sieger und wehrte den Ball mit einer Fu\u00dfabwehr zur Ecke ab (44.). Dann bat der Unparteiische Erik van Hoejlma aus De Litland zur Pause.<\/p>\n<p>Nach der Halbzeitpause trat die Partie dann in ihre ruhigste Phase ein. Meadowhouse pr\u00e4sentierte sich etwas defensiver, ohne jedoch in Passivit\u00e4t zu verfallen, und Fantasio versuchte eine L\u00fccke in der FVM-Defensive zu finden. Erstmals gef\u00e4hrlich wurde es so dann gut zehn Minuten nach Wiederbeginn, als de Marzo einen Steckpass in die Tiefe spielen konnte, den Forro aus spitzem Winkel jedoch nur links ans Au\u00dfennetz setzen konnte (56.). Kurz darauf war es dann ein Kopfball von Saviano, der nach einer Ecke nur Zentimeter \u00fcber das Tor von Igel k\u00f6pfte (59.). Meadowhouse lauerte derweil auf Konter und hatte im Verlauf der zweiten Halbzeit einige Gelegenheiten, das Spiel zu entscheiden. Die erste M\u00f6glichkeit ergab sich nach einem Ballverlust von Monier, der inzwischen f\u00fcr Buenezola gekommen war, doch Kreuzotters Zuspiel auf Fasan war ein bisschen zu steil, als dass der St\u00fcrmer daraus h\u00e4tte Kapital schlagen k\u00f6nnen (64.). Auf der anderen Seite kombinierte sich dann Fantasio mit Forro und Marconato durch die eng gestaffelte Defensive durch, verpassten jedoch den richtigen Moment f\u00fcr den Abschluss, wodurch Igel den Ball schlie\u00dflich recht problemlos abfangen konnte (69.). Kurz darauf wechselte FVM-Coach Georgie dann auch erstmalig und brachte f\u00fcr den angeschlagenen Fledermaus positionsgetreu Morgenstern auf die Sechserposition ins Spiel (72.). Weitere wenige Minuten sp\u00e4ter hatte dann Tepes die Vorentscheidung auf dem Fu\u00df: Nach einem Abschlag von Lamenosa direkt in die Beine von Jatow auf der rechten Seite, spielte dieser den Ball direkt ins Zentrum, wo Tepes etwas \u00fcberhastet aus exzellenter Position abschloss, aber nur das linke Lattenkreuz traf. Gegenspieler und auch Lamenosa w\u00e4ren wohl geschlagen gewesen (77.).<\/p>\n<p>Dieser Versuch schmerzte wenig sp\u00e4ter umso mehr, denn Fantasio erzielte mit der n\u00e4chsten Aktion dann doch noch den Ausgleich: Ein weiter Ball von Gulio auf die linke Seite er\u00f6ffnete die Aktion, wo der inzwischen eingewechselte Pokryta Drachkopf enteilte, an der Grundlinie dann auch Maik\u00e4fer aussteigen lie\u00df und den Ball dann in den R\u00fcckraum gab, wo Forro sich im richtigen Moment von Gabelweihe gel\u00f6st hatte und den Ball dann mit Vollspann unter die Latte schoss (81.). Forro lie\u00df sich ausgiebig feiern und das Spiel erlebte eine erneute Verschiebung des Momentums: Mit dem gerade erzielten Ausgleich dr\u00fcckte nun Fantasio auf den erneuten F\u00fchrungstreffer noch in der regul\u00e4ren Spielzeit. FVM-Trainer Georgie reagierte auch direkt personell, brachte sowohl Rittershausen f\u00fcr den dem Dauerdruck der fantasianischen Offensive immer weniger gewachsenen Gabelweihe, als auch Routinier Exkolber f\u00fcr den m\u00fcde gelaufenen Fasan (84.). Doch Fantasio sollte noch M\u00f6glichkeiten bekommen: Nach einem ersten, eher harmlosen Versuch von Forro, den Igel festhalten konnte (86.), hatte der ebenfalls eingewechselte Puntera dann die M\u00f6glichkeit, Fantasio erneut in F\u00fchrung zu bringen. Nach einem Diagonalball von Coppe auf Pokryta spielte dieser den Ball direkt ins Zentrum, wo zun\u00e4chst Forro mit einer Direktabnahme an Igel scheiterte, Maik\u00e4fer sich dann in den Nachschuss von de Marzo warf, und schlie\u00dflich wieder Igel den dritten Abschluss in dieser Situation eben von Puntera mit den Fingerspitzen noch an den rechten Pfosten lenken konnte (89.). Die Akteure von Fantasio schauten sich ob der vergebenen Chancen ungl\u00e4ubig an und auch Coach Delgado raufte sich konsterniert die Haare. Beinahe h\u00e4tte Meadowhouse Fantasio dann auch direkt bestraft, doch Exkolbers vermeintliches Tor in der Nachspielzeit, welches schon f\u00fcr eine Explosion auf der Bank und in der Fankurve gesorgt hatte, wurde richtigerweise wegen Abseitsstellung nicht gegeben (90.+2.). So ging es nach 90 Minuten plus Nachspielzeit in die Verl\u00e4ngerung.<\/p>\n<p>In der Verl\u00e4ngerung dauerte es etwas, bis beide Mannschaften wieder zu ihrem schwungvollen Offensivspiel zur\u00fcckfanden. Die erste Aktion geh\u00f6rte Meadowhouse, doch Stieglitz&#8216; Abschluss von der Strafraumgrenze wurde von Lamenosa noch bravour\u00f6s aus dem rechten Winkel gefischt (96.). Und dann war es doch Fantasio, die erneut in F\u00fchrung gehen sollten: Nach einem Einwurf auf H\u00f6he der Mittellinie spielte Monier einen genau getimten Ball auf den rechten Fl\u00fcgel, wo de Marzo den Ball direkt mitnehmen und an Laube vorbeilegen konnte. Was dann folgte, hat Potential zum Tor des Jahres zu werden: De Marzos Flanke fand im R\u00fcckraum Saviano, der den Ball volley und mit vollem Risiko perfekt traf und in den linken Winkel drosch (100.). W\u00e4hrend Fantasios Mannschaft und Fans sich erneut in kollektivem Freudentaumel ergangen, rief FVM-Trainer Georgie seine Mannschaft schnell zusammen und schien ihnen weitere Anweisungen zu geben, sodass kurz vor der Pause der Verl\u00e4ngerung ein Abschluss von Tepes, der in den Armen von Lamenosa landete, dennoch signalisierte, dass die FVM-Elf sich nicht aufgeben w\u00fcrde (104.).<\/p>\n<p>In der zweiten H\u00e4lfte der Verl\u00e4ngerung spielte Fantasio dann defensiver, als zuvor und \u00fcberlie\u00df Meadowhouse den Ball. Die erste gute M\u00f6glichkeit ergab sich, als Morgenstern einen perfekten Ball auf die linke Offensivseite spielte, wo Kreuzotter mit einer Bewegung an seinem Gegenspieler vorbei war und den Ball quer legte, wo Exkolber jedoch ein halber Schritt fehlte, um den Ball am langen Pfosten im Tor unterzubringen (108.). Dennoch blieb Meadowhouse am Dr\u00fccker: Ein Kopfball nach einer Flankte von Jatow von Stieglitz touchierte noch den Querbalken (110.), ehe die Mannen von Dagobert Georgie tats\u00e4chlich noch einmal zur\u00fcck kamen. Ausgehend von einem Abwurf von Igel auf Drachkopf, der den Ball die Linie hinunter auf Jatow spielte, fiel schlie\u00dflich der erneute Ausgleich. Jatow zog diesmal nicht die Flanke, sondern zog nach innen und spielte den hinterlaufenden Tepes rechts im Strafraum an. Dieser spielte den Ball mit einem gef\u00fchlvollen Heber in Richtung Elfmeterpunkt zur\u00fcck, wo Exkolber den Ball mit der Brust annahm und dann aus der Drehung gegen die Laufrichtung von Lamenosa rechts unten im Tor verwandelte (114.). Jetzt war es wieder die meadowhousische Seite, die au\u00dfer Rand und Band war. Die Minuten bis zum Ende der Verl\u00e4ngerung entwickelten sich nun zum echten Nervenkrimi. Zun\u00e4chst schoss Stieglitz einen Ball aus aussichtsreicher Position Zentimeter links am Tor von Lamenosa vorbei, nachdem er erneut von Tepes gut in Szene gesetzt wurde (117.), dann reagierte Igel auf der Gegenseite gl\u00e4nzend gegen einen verdeckten Schuss von Pokryta von der linken Strafraumecke, den er mit \u00dcbergreifen gerade noch \u00fcber die Latte lenkte (119.). Nach weiteren zwei Minuten Nachspielzeit war dann auch die Verl\u00e4ngerung vorbei und es gab Elfmeterschie\u00dfen.<\/p>\n<p>Im Elfmeterschie\u00dfen zeigte zun\u00e4chst keine der beiden Mannschaften Nerven: Kreuzotter, Tepes und Jatow verwandelten souver\u00e4n f\u00fcr Meadowhouse, Monier, Puntera und Forro f\u00fcr Fantasio. Der erste Sch\u00fctze, der etwas Gl\u00fcck hatte, war Exkolber, dessen Elfmeter Lamenosa an den Innenpfosten lenkte, von er jedoch ins Tor ging. Remicolasso traf dann wieder souver\u00e4n f\u00fcr Fantasio, ebenso Stieglitz als letzter regul\u00e4rer Sch\u00fctze f\u00fcr Meadowhouse. Dann war es an Saviano f\u00fcr Fantasio, erneut nachzuziehen. Doch FVM-Keeper Igel entschied sich intuitiv f\u00fcr die richtige Ecke und hielt den eigentlich gut geschossenen Elfmeter \u00fcberragend, indem er ihn aus dem aus seiner Sicht rechten Winkel fischte. Damit war es dann vorbei: Meadowhouse zog ins Endspiel ein, f\u00fcr Fantasio ist der Traum vom Titel erneut geplatzt, diesmal bereits im Halbfinale.<\/p>\n<p>Nach dem Schlusspfiff rannten alle FVM-Spieler auf Schlussmann Igel zu, f\u00fcr den der gehaltene Elfmeter der vorl\u00e4ufige H\u00f6hepunkt seiner Karriere im FVM-Dress ist. Dagobert Georgie sprach nach dem Spiel von einer der &#8222;hochklassigsten und nervenaufreibendsten Partien in seiner Zeit als FVM-Trainer&#8220; und Kapit\u00e4n Tepes lobte die Mannschaft und ihren unbedingten Willen, sich niemals aufgeben zu wollen. Am Ende standen insgesamt 38 Torabschl\u00fcsse zu Buche, vier Aluminiumtreffer, 14 Paraden der beiden Torh\u00fcter und dazu die sechs Tore. Auch in dieser Hinsicht brach das Halbfinalspiel teils jahrzehntealte Rekorde.<\/p>\n<p>Im Endspiel am kommenden Sonntag in St. Gravenhage geht es Meadowhouse nun gegen Mev\u00e1ns, welches sich am Mittwochabend in 90 Minuten knapp gegen die \u00dcberraschungsmannschaft aus Gartenparadies durchsetzen konnte. Mit Mev\u00e1ns erwartet die FVM-Elf sicherlich die h\u00e4rteste Pr\u00fcfung bei diesem Turnier. Die S\u00fcdthovezer \u00fcberzeugen bisher sowohl mit einer bestens aufgelegten Offensive, als auch mit einer sehr kompakten Defensive, die bisher nie mehr als ein Tor pro Spiel kassierte. F\u00fcr Meadowhouse ist es dabei die M\u00f6glichkeit, Historisches zu schaffen: Noch nie konnte ein amtierender Weltmeister seinen Titel bei der folgenden WM verteidigen, w\u00e4hrend es f\u00fcr Mev\u00e1ns die Chance auf den insgesamt zweiten Titel nach 1754 ist. Damit ist alles angerichtet f\u00fcr ein w\u00fcrdiges und ebenfalls hochklassiges Finale dieser Weltmeisterschaft 1826, das, wenn es \u00e4hnlich verl\u00e4uft wie das beschriebene Halbfinale, sich wohl ebenfalls ins kollektive Ged\u00e4chtnis einbrennen wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meadowhouse ringt Fantasio nieder und steht im Endspiel &#8211; Titelverteidigung gegen Mev\u00e1ns m\u00f6glich Manche Fu\u00dfballspiele werden auch Jahre und Jahrzehnte, nachdem sie stattgefunden haben, immer und immer wieder von Fu\u00dfballkennern herangezogen, um zu beschreiben, was einen Klassiker bei einer Weltmeisterschaft ausmacht. 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